Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder. Gruppen ab 10 Personen erhalten den ermäßigten Preis. Die Karten müssen im Vorverkauf erworben werden.

Mittwoch, 03.04. – 20.00 Uhr

Magie - Pit Hartling: Pit Hartling wirkt Wunder

Pit Hartlings Shows kommen ohne Bühnennebel und aufwändige Requisiten aus: Ein Weinglas, ein Geldschein, einige Bücher – viel mehr benötigt „Deutschlands dünnster Magier“ nicht, um einen ganzen Saal um den Finger zu wickeln und erwachsene Menschen für einen  Moment in staunende Kinder zu verwandeln. Neben ausgewählten Klassikern enthält das Repertoire auch selbst entwickelte Kunststücke, die sonst nirgends auf der Welt zu sehen sind. Hartlings Methoden sind unfassbare Fingerfertigkeit, kabarettistischer Witz und angewandte Psychologie. Und falls Sie das tröstet: Manche seiner Kunststücke sind selbst für Fachleute ein völliges Rätsel.

Mittwoch, 03.04. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 05.04. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Freunde des Jazz sind zum swingenden Miteinander herzlich eingeladen. Treffpunkt für alte und junge Musiker der Jazzszene. Als Grundformation spielen Joachim Kunz (Sax/Clar), Karl-Otto Schmidt (Posaune), Roland Jäger (Trompete), Hans Triebel/Georg von Ressig (Schlagzeug), Peter Sacher/Harald Hentze (Bass), Detlef Hoche/Peter Maisenbacher/Kurt Schlaf (Gitarre/Banjo) sowie Gerhard Volz (Piano). Gaumenfreuden von unserem Küchenteam. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 05.04. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 06.04. – 20.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannendender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 06.04. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 07.04. – 19.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannendender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 07.04. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 10.04. – 20.00 Uhr

Lesung und Gespräch - Andy Feind: Gedankengewitter

Depressionen, Suizid, Selbstzweifel, Einsamkeit - andy feind spricht über vermeintliche Tabuthemen. Warum? Weil es wichtig ist. Nicht nur für die Betroffenen selbst. Weil noch immer viel zu viele Vorurteile über psychische Erkrankungen existieren. Denn Depressionen sind weder ansteckend, noch eine Charakterschwäche.

Mittwoch, 10.04. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

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Freitag, 12.04. – 20.00 Uhr

Fotoreportage - Sabine Geiger: Im Reich der Waldgeister - Madagaskar

Während man durch den faszinierenden Regenwald Madagaskars streift, begegnet man rätselhaften Tierwesen. Ihre Rufe und Schreie klingen unheimlich und sind bisweilen ohrenbetäubend. Bei näherer Betrachtung wird klar: Hier leben die “Lemuren” - eine Anspielung auf die Totengeister, an die die Einheimischen noch heute glauben. Und es gibt es hier Tabus, die jeder einhalten muss, um diese Wesen nicht zu erzürnen in Konfrontation mit dem Ahnenkult … Madagaskar ist ein Land des Staunens. Fantastische Landschaften, bizarre Tier- und Pflanzenwelten und Menschen mit einer tiefen kulturellen und spirituellen Naturverbundenheit und deren typisch gute Laune! Zusammen ergibt das eine Abenteuer- und Entdeckungsreise zugleich. Sabine Geiger entführt in eine schauerlich-schöne Welt mit Baobab-Wäldern, bizarren Felsformationen, einsamen Küstenlandschaften und Traumstränden und berichtet mit ihren beeindruckenden Fotos und spannenden Erzählungen von einer anderen Welt – irgendwo zwischen Mystik und Realität.

Freitag, 12.04. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,-*

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Samstag, 13.04. – 20.00 Uhr

Kabarett - Matthias Reuter: Wenn ich groß bin, werde ich Kleinkünstler

Auf die Frage „Was möchtest Du mal werden, wenn du groß bist“ antwortete Matthias Reuter als Kind meist mit der Gegenfrage „Wie groß muss das denn genau sein?“ Man muss es ja nicht übertreiben. Darum ist er heute auch Kleinkünstler, denn er weiß: Humor ist oft eine Frage der Perspektive. Und von unten nach oben lacht es sich viel herzlicher als umgekehrt. Warum trotzdem alle dauernd nach oben wollen, hat er nie verstanden. So bleibt er am Boden und besieht sich von dort aus die Vorturner, Vorbilder und Vordenker des Landes. Er hat Verständnis dafür, dass laut Umfragen ausgerechnet Günther Jauch das größte Vorbild der Deutschen ist, denn der gibt im Gegensatz zur Kanzlerin zumindest öffentlich zu, dass er mehr Fragen hat als Antworten. Das ist bei vielen nicht so. Sokrates sagte noch selbstkritisch: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Diese Zeiten sind vorbei. Heute präsentiert einem jeder die einzige und alleinige Wahrheit. Und da ist Vorsicht geboten. Denn Leute, die immer die Wahrheit kennen, haben sie sich meist selbst ausgedacht. Dieses Kabarettprogramm ist jedenfalls von vorne bis hinten erfunden. Matthias Reuter kennt die Wahrheit auch nicht. Aber seine erfundenen Geschichten kommen oftmals nah dran. Dafür ist er bislang einige Male mit lustig klingenden Kabarettpreisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Publikumspreis des Reinheimer Satirelöwen 2017, aber auch z.B. mit der Jurypreis-Kappe des Wettbewerbs Tegtmeiers Erben im Jahr 2011. Studiert hat er auch: Germanistik auf Magister (also Kleinkunst- Fachabitur). Und seit 2010 kann er davon leben. Bis 2070 muss er davon leben (sagt sein Rentenbescheid). „Wenn ich groß bin, werd ich Kleinkünstler“ ist sein fünftes Programm.

Samstag, 13.04. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 14.04. – 11.00 - 14.00 Uhr

Jazz-Frühschoppen mit der Mister Big Band

Die Musikrichtung, die den Besucher eines "Mr. Big Band" Konzerts erwartet, lässt sich am besten mit dem Begriff " acoustic Americana " beschreiben. Durch gekonnt vorgetragene  Arrangements erlesener aber auch bekannter Songs aus dem englischsprachigen Kulturkreis begeistert die "Mr. Big Band" ihr Publikum. Dabei bedient sich die vierköpfige Formation unterschiedlichster Stilrichtungen wie Folk, Swing, Blues, Bluegrass, Pop und Rock. Dieses vielseitige und abwechslungsreiche Repertoire gewährleistet, dass die Band den Geschmack des Zuhörers in der Breite erreicht und somit jeder auf seine Kosten kommt. Es werden ausschließlich akustische Instrumente wie Gitarre, Dobro ®, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass verwendet. Wie immer servieren wir u.a. Weißwürste und Hefeweißbier. Einlass und Bewirtung ab 10.00 Uhr.

Sonntag, 14.04. – 11.00 - 14.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 14.04. – 19.00 Uhr

Theater - Eigentümerversammlung

Ein Stuttgarter Wohnhaus, Altbau, in Eigentumswohnungen umgewandelt, manche vererbt, manche vermietet: Da versammelt sich eine bunte Mischung an Eigentümern und Mietern, die bei Versammlungen aufeinanderprallen. Jeder kämpft für seine eigenen Interessen, jeder glänzt mit seinem ganz besonderen Spleen. Die einzelnen Parteien treffen zusammen, um anstehende Probleme haarspalterisch zu diskutieren und geraten sich bei den geringsten Kleinigkeiten in die Haare: Jeder mit jedem und jeder gegen jeden. Argumente und Vorwürfe der streitbaren Teilnehmer stieben wie Funken hin und her, die scharfen Rivalitäten zwischen den Nachbarn schwirren wie Pfeile durch die Dialoge - und vor den Augen des Publikums entfaltet sich der ganz alltägliche Wahnsinn. Manches kommt wie es kommen muss. Regie: Clemens Schäfer. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 14.04. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 17.04. – 20.00 Uhr

Filmperle - Girl

Lara (Victor Polster) ist ein 15-jähriges Mädchen, das im Körper eines Jungen geboren wurde und davon träumt, eine Ballerina zu werden. Als sie an einer renommierten Ballettakademie angenommen wird, zieht sie mit ihrem Vater Mathias (Arieh Worthalter) und ihrem jüngeren Bruder Milo (Oliver Bodart) nach Brüssel. Doch die Wirren der Pubertät, das harte Training an der Akademie und die gleichzeitige Vorbereitung auf die Geschlechtsumwandlung drohen für Lara zu viel zu werden. Zwar hat sie die volle Unterstützung ihres Vaters und wird von einer Ärztin (Katelijne Damen) und einem Psychologen (Valentijn Dhaenens) begleitet, doch der Leistungsdruck ist enorm. Als man ihr schließlich verbietet, Ballett zu tanzen, entschließt sich Lara zu einem radikalen Schritt…

Mittwoch, 17.04. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 26.04.  -  20.00 Uhr

Jazz - Piano Cocktailnight

Gerhard Volz und Stefan „Mad Piano“ Zenner waren beide Schüler des bekannten und allzu früh verstorbenen Stuttgarter Pianisten Hans-Jürgen „Specht“ Bock. Ihr Repertoire reicht vom Swing und Ragtime über Boogie Woogie bis zum Blues. Beim Swing begleitet der versierte Bassist Didi Eckmaier mit seinem E-Bass. In der Pause unterhält Sie Gerhard Volz mit schwäbischen Geschichten. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 26.04.  -  20.00 Uhr  -  Eintritt: € 7,-

Samstag, 27.04. – 20.00 Uhr

Theater - Geschlossene Gesellschaft

Kein Schlaf, ewiges Licht und keine Möglichkeit die Augen überhaupt zu schließen. Das scheint die Hölle zu sein. Garcin, der Journalist, der seine Frau in den Tod getrieben hat und nicht zu sich selbst steht, die lesbische Ines - sie hat das Leben zweier Menschen zerstört als sie einem Mann die Frau ausspannte und die Geliebte aus Verzweiflung sie und sich selbst mit Gas tötete und Estelle schmoren darin. Estelle ist nicht die Unschuld, als die sie sich gerne darstellt. Sie brachte ihr neugeborenes Kind um und ist für den Selbstmord ihres Geliebten verantwortlich. Nun sind alle drei gemeinsam in einem Raum für immer eingesperrt. Nach und nach erscheint es, als ob sie sich schließlich mit den Gegebenheiten abfinden müssen. Doch zunächst wollen sie es nicht wahrhaben, jeder versucht, einen der beiden Anderen für sich zu gewinnen, um sich zu verschwören. Sie verletzen sich, versuchen zu schmeicheln, sich in einem guten Licht darzustellen, aber die Wahrheit, die können sich nicht verbergen. Sie können sich nicht vor einander verstecken, die Hölle sind sie selbst für den Anderen und umgekehrt. Sie müssen sich damit abfinden. Es gibt keine Möglichkeit dies jemals zu ändern. Man denkt bei "Geschlossene Gesellschaft" gerne an Drama, schwere Kost und die gewichtige Aussage. Es stimmt, es ist ein Drama, es kann schwere Kost sein und die Aussage ist sehr gewichtig. Befreit man "Geschlossene Gesellschaft" aber vom Moralin und nimmt ihm sein dröhnendes Gewicht, zeigt sich, welch feiner Witz dem Stück innewohnt, und welch absurde Situationen es bietet. Verliert man ein wenig die Ehrfurcht vor dem Autor und dessen Werk, offenbart sich, wie einfach der Zugang zu diesem Stück ist. Es geht um drei Menschen, ihre Ängste und Bedürfnisse. Das kann man natürlich hochtrabend Existenzialphilosophie nennen. Oder einfach Leben.

Dorothea Baltzer, Jana Kirsch und Dirk Deininger bringen es auf die Bühne

Samstag, 27.04. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 28.04. – 19.00 Uhr

Märchen - Petra Weller: Märchenabend

Info folgt in Kürze

Sonntag, 28.04. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 12,-*

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Dienstag, 30.04. – 20.00 Uhr

Chanson und gesprochenes Wort - Sebastian Krämer und Timo Brunke: Zackebuh

Schauer ist rar geworden auf deutschen Bühnen. Comedians und Kabarettisten bemühen sich ausschließlich um Affizierung des Zwerchfells, allenfalls mag es ihnen noch um den Hals zu tun sein, in dem einem das Lachen stecken bleibt bei allzu bitteren Späßen. Doch kaum einer bringt das Herz zum Rasen oder beherrscht noch die Kunst, dass es uns kalt den Rücken hinunter läuft ... Brunke und Krämer, Liederdichter und Sprachkomponisten ganz eigenen Ranges, sind angesichts einer allzu gleichförmigen Kleinkunstlandschaft schnell auf einander aufmerksam geworden. Dass sie die Kräfte ihrer Sprachmagie an einem Abend bündeln, geschieht zu seltenen, aber denkwürdigen Gelegenheiten. Die diesjährige Walpurgisnacht ist eine davon. Was diesen Herren nicht alles an Bildmacht, Detailfülle, Reim, Metrum, Diktion, musikalischem Ausdruck und Stimmgewalt zu Gebote steht, um in aller Genüßlichkeit und nur vor dem geistigen Auge des Zuschauers Szenarien zu entfalten, die schon vergessene Kammern der Seele aufschließen. Dazu bedarf es moderner Schauerballaden aus eigener Hexenküche, die nicht mehr von Fürsten, goldenen Bechern und Seehavarien berichten, sondern von einem Grauen, das in iPods, Mietsgaragen, Kleiderschränken, Fahrgeschäften und Grundschulklassenzimmern auf uns wartet.

Begleitet werden die beiden Poeten von Gerhard und Marie-Luise Teichmann, die regelmäßig für Produktionen des Glasperlenspiels auf der Bühne stehen.

Dienstag, 30.04. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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