Einakter von Anton Tschechow
"Die Kürze ist eine Schwester des Talents"
Regie: Rose Kneissler

- Bild folgt - 

Der Inhalt

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“

Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Die Mitwirkenden

  • Gerhard Teichmann
  • Betina Rentschler
  • Thomas Roll

Souffleuse: Marie-Luise Teichmann
Technik: Helmut Huser
Regie: Rose Kneissler

Premiere

4. September 2021

Bilder

folgen in Kürze