Komödie von Friedrich Dürrenmatt
Regie: Rose Kneissler

Der Inhalt

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt.

Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen.

Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannendender Agententhriller - aber vielmehr auch ein ernsthaftes Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität.

Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

 

Die Mitwirkenden

  • Frl. Mathilde von Zahnd (Irrenärztin): Susanne Zehender
  • Monika Stettler (Krankenschwester): Marie-Luise Teichmann
  • Johann Willhelm Möbius:  Gerhard Teichmann
  • Herbert Georg Beutler, genannt Newton: Bernd Stöhr
  • Ernst Heinrich Ernesti, genannt Einstein: Reinhard Rümmele
  • Richard Voß (Kriminalinspektor): Thomas Roll
  • Uwe Sievers (Oberpfleger): Andrea Lesch
  • Frau Missionar Lina Rose: Silke Flammer
  • Missionar Oscar Rose: Thomas Roll

Regie: Rose Kneissler
Souffleuse: Andrea Lesch
Licht-und Tontechnik: Holger Hofsäß, Helmut Huser, Andreas Scheller
Gestaltung: Reinhard Rümmele

Premiere

2. Februar 2019

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