Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder. Gruppen ab 10 Personen erhalten den ermäßigten Preis. Die Karten müssen im Vorverkauf erworben werden.

Samstag, 01.02. – 20.00 Uhr

Kabarett - Uta Köbernick: Ich bin noch nicht fertig

In Köbernicks neuem Programm wird die Welt nicht geschönt, aber schöner. „Ich bin noch nicht fertig“ ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheißung. Ist entschlossenes Zögern und das Gegenteil von Meinung. Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand. Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Ehrenrunde. Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei. Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten. Ist vollendete Skizze. Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiß, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.

Samstag, 01.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 02.02. – 19.00 Uhr 

Kabarett - Ernst Mantel: Gell!

GELL! heißt das Programm und schon wird klar: Hoppla, Schwabe! Genauer gesagt: Liedermacher, Komödiant und Schwabe. Im Vorteil sind laut Mantel diejenigen, die zur Selbstironie fähig sind. Warum? Dieser Nachweis soll in „GELL!“ geführt werden, anhand von Begegnungen mit allerlei Rechthabern und Rausschwätzern, Rumgoschern und liebenswürdigen Spruchbeuteln, wohlmeinenden Siachen, impertinenten Seegockeln und halbschürigen Hasenschädeln. Zu Wort kommen neben dem Homo Pfiffikus auch der Homo Gschicktle und Schläuchle, ebenso Menschen und Mitmenschinnen, die „bloß in nix neikommen“ wollen, sowie LifestylepolizistInnen, die stets haargenau wissen, „was geht“, was „aber auch so was von gar nich´ geht, GELL!“

Sonntag, 02.02. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Freitag, 07.02. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Freunde des Jazz sind zum swingenden Miteinander herzlich eingeladen. Treffpunkt für alte und junge Musiker der Jazzszene. Als Grundformation spielen Joachim Kunz (Sax/Clar), Karl-Otto Schmidt (Posaune), Roland Jäger (Trompete), Hans Triebel/Georg von Ressig (Schlagzeug), Peter Sacher/Harald Hentze (Bass), Detlef Hoche/Peter Maisenbacher/Kurt Schlaf (Gitarre/Banjo) sowie Gerhard Volz (Piano). Gaumenfreuden von unserem Küchenteam. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 07.02. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 08.02. – 20.00 Uhr

Theater - In alter Frische

Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen war einst Schloßbesitzer und Leiter einer Eliteschule in der Schweiz. Heute lebt er in der Altersresidenz “Freudenau“, wo er enge Freundschaft mit Elisabeth, Norbert und Gustav geschlossen hat. Mit diesen spielt er jeden Sonntag eine Partie Trivial Pursuit. Ludwig lässt sich jeden Sonntag das Essen vom nahegelegenen Gasthaus bringen. Er ist eben ein Snob. Mit dem Essensboten Jürgen – ein Medizinstudent – hat er sich inzwischen angefreundet und ist daher ziemlich enttäuscht, als Paula anstelle von Jürgen vor der Tür steht. Sie ist eine etwas verwahrloste und wild wirkende junge Frau. Doch Paula lässt sich von Ludwigs ruppiger Art nicht abschrecken, denn auch sie ist nicht auf den Mund gefallen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. „In alter Frische“ ist eine humorvolle und turbulente Komödie – auch mit ernsten Untertönen. Vielfältige Weltanschauungen tun sich auf, so wie sie zwischen Jung und Alt des Öfteren entstehen. Wie im wahren Leben prallen Gegensätze aufeinander. Der Spagat zwischen Ernst und Komödie garantiert beste Unterhaltung. Regie: Margarete Volz. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 08.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 09.02. – 15.00 Uhr

Für Familien - Vladi und Christof Altmann: Eine Reise um die Welt II

Zum zweiten Mal starten Vladislava und Christof Altmann zu einer musikalischen Reise rund um die Welt. Mit Hilfe eines Windrades wird das Publikum vom "Reisewind" in immer neue Länder getragen. Unterwegs treffen die Weltreisenden dieses Mal unter anderem auf ein Kamel in der Wüste. Einen kleinen Eisbären, der schrecklich schwitzen muss. Ein hüpfendes Känguru. Auf Büffel, Indianer und auf Mr. Smith mit seinem Äffchen Fips. Schließlich landen alle wieder in heimischen Gefilden, um den letzten Rest der Reise mit der "schwäb'sche Eisebahne" zurückzulegen… Wieder gibt es für die Zuschauer viel zum Mitsingen und Mitmachen. Und wieder sind während der Reise zahlreiche Instrumente im Einsatz.

Sonntag, 09.02. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 09.02. – 19.00 Uhr 

Theater - In alter Frische

Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen war einst Schloßbesitzer und Leiter einer Eliteschule in der Schweiz. Heute lebt er in der Altersresidenz “Freudenau“, wo er enge Freundschaft mit Elisabeth, Norbert und Gustav geschlossen hat. Mit diesen spielt er jeden Sonntag eine Partie Trivial Pursuit. Ludwig lässt sich jeden Sonntag das Essen vom nahegelegenen Gasthaus bringen. Er ist eben ein Snob. Mit dem Essensboten Jürgen – ein Medizinstudent – hat er sich inzwischen angefreundet und ist daher ziemlich enttäuscht, als Paula anstelle von Jürgen vor der Tür steht. Sie ist eine etwas verwahrloste und wild wirkende junge Frau. Doch Paula lässt sich von Ludwigs ruppiger Art nicht abschrecken, denn auch sie ist nicht auf den Mund gefallen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. „In alter Frische“ ist eine humorvolle und turbulente Komödie – auch mit ernsten Untertönen. Vielfältige Weltanschauungen tun sich auf, so wie sie zwischen Jung und Alt des Öfteren entstehen. Wie im wahren Leben prallen Gegensätze aufeinander. Der Spagat zwischen Ernst und Komödie garantiert beste Unterhaltung. Regie: Margarete Volz. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 09.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 12.02.– 20.00 Uhr

Vortrag - Simone Müller: Der Wolf in Deutschland

Kein anderes Wildtier wird zurzeit kontroverser diskutiert und man muss zugeben, dass er auch genügend Stoff hergibt. Ungefähr 250 Wölfe leben derzeit in Deutschland, die meisten im Nordosten. Seit dem Jahr 2000 vermehren sich Wölfe in Deutschland wieder. Es begann auf einem Truppenübungsplatz in der Oberlausitz. Was ist ein Wolfsrudel? Man kann es einfach mit Familie übersetzen. Es sind die Elterntiere, der aktuelle Wurf und noch ggf. Tiere aus dem davor liegenden Wurf. Im Schnitt sind dies 8 - 10 Tiere. Wölfe werden mit ca. 10 - 22 Monaten geschlechtsreif und verlassen dann das Rudel. So auch der einjährige Rüde, der im Juni dieses Jahres bei Lahr (Offenburg) überfahren wurde. Er stammte aus der Alpenpopulation und war wohl im Begriff eine eigene Familie zu gründen. Hier zeigt sich auch die größte Gefahrenquelle für Wölfe: Es ist der Straßenverkehr. Dazu kommen noch illegale Abschüsse. Ein Wolf braucht nicht viel, um bei uns zu überleben. Was er aber sicherlich braucht ist unsere Toleranz! Vortrag von Simone Müller, NABU Wolfsbotschafter.

Mittwoch, 12.02.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

Freitag, 14.02. – 20.00 Uhr

Musik - Die Lollipops: LieblingsLieder

Nicola Aydt, Beatrix Reiling, Yvonne Ehringer - drei bestens aufeinander eingespielte, erfahrene Sängerinnen haben als „Die Lollipops“ bereits über 30 Jahren Bühnenerfahrung. Sie sind bekannt für harmonischen Satzgesang, eine gewagte Songauswahl aus Schlager, Swing und Pop, charmant und humorvoll dargeboten - vor allem ihre originellen Medleys sind legendär! In ihrem aktuellen Programm präsentieren die drei Diven ihre LieblingsLieder von Abba über Zarah Leander bis Christina Aguilera und Pe Werner, schwelgen in Nostalgie und geben ihre vielfältigen Lebensweisheiten großzügig an ihr Publikum weiter. Besondere Herausforderung: Alle Stilrichtungen von Pop, Rock, Schlager, Country, Jazz, Swing, und Musical sind vertreten! Neben Gerhard Wolf am Klavier sorgen Alexander Wolfinger an der Gitarre und Georg Schmid am Schlagzeug für einen coolen Sound.

Freitag, 14.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 15.02. – 20.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 15.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 16.02. – 11.00 - 14.00 Uhr 

Jazz-Frühschoppen mit dem Acustic Jazz Trio Joachim Kunz

Das Acustic-Trio - Joachim Kunz (voc/sax/clar.), Kurt Schlaf (banjo/git.), Peter Sacher (bass), - lädt zum Jazz-Frühschoppen ein. Traditioneller Old-Time-Jazz und zeitlose Hits aus New Orleans sowie Coversongs im Armstrong-Stil bilden den Schwerpunkt des Repertoires. Kurt Schlaf mit seinem Banjo unterstützt in hervorragender Weise die markante Spielweise von Joachim Kunz auf dem Sopransaxofon, begleitet von Peter Sacher am Kontrabass. Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise mit den 3 Musikern, welche alle dem festen Kern der Glasperlenspieler angehören. Einlass und Bewirtung ab 10.00 Uhr.

Sonntag, 16.02. – 11.00 - 14.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 16.02. – 19.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 16.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 19.02. – 20.00 Uhr

Filmperle - Ramen Shop

Der junge Masato beherrscht ein wunderbares Handwerk: er ist Koch in einer traditionellen japanischen Suppenküche. Die Ramen-Nudel-Suppe ist seine Spezialität. Der plötzliche Tod des Vaters versetzt Masato in seine Kindheit zurück. In einem Koffer voller Erinnerungen findet Masato nun Spuren der Liebesgeschichte seiner Eltern. Er beschließt, sich auf den Weg nach Singapur zu machen, ins Heimatland seiner Mutter, die starb als Masato 10 Jahre alt war. Für den jungen Koch beginnt eine kulinarische Reise in die Vergangenheit, denn die Geschichte seiner Familie ist eine Geschichte voller Sinnlichkeit und von großer Liebe. Masato probiert sich durch die kulinarischen Traditionen Singapurs, Japans und Chinas und lernt nicht nur die Kunst des Kochens ganz neu kennen, sondern auch die Kunst des Zusammenseins.

Mittwoch, 19.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 21.02. - 20.00 Uhr

Jazz in der Kneipe mit dem Trio „Jazz feelings“

Das Jazz-Trio mit Joachim Kunz (Klarinette/Saxophon/Gesang), Karl-Otto Schmidt (Bass, Tuba, Posaune), Gerhard Volz (Piano) spielt gern gehörte gefühlvolle und fetzige Jazz-Evergreens von George Gershwin, Richard Rodgers, Duke Ellington, Antonio Jobim, Cole Porter, Fats Waller, den Beatles, Jerome Kern, Louis Armstrong und nicht zu vergessen Frank Sinatra. Harmonisch anspruchsvoll, melodiös, rhythmisch, swingend: Jazz feelings. Gaumenfreuden von unserem Küchenteam. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 21.02. - 20.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Samstag, 22.02. – 20.00 Uhr

Kabarett - Philipp Weber: KI / Künstliche Idioten

Gestern ist das Heute von morgen, richtig. Aber wie schnell ist heute das Morgen von gestern? Digitalisierung, Gentechnik, Robotik, KI: Der Mensch rast in die Zukunft. Aber statt nach vorne zu blicken, starren alle nur auf ihr Smartphone. Der Homo digitalis stolpert so gebückt ins nächste Millennium, dass er den aufrechten Gang bald wieder verlernt hat. Gruselig! Jahrelang hat die Stasi dem Onkel Heinz die Wohnung verwanzt und heute kauft er sich Alexa. Wird der Mensch durch Maschinen ersetzt – oder befreit? Kommt das „Ende der Arbeit“? Super, dann haben wir endlich Zeit für was Sinnvolles! Aber wann hätte der Mensch jemals was Sinnvolles gemacht, nur weil er dafür Zeit hat? Doch die wichtigste Frage: Was ist aus den großen Träumen der Menschheit geworden? Wo ist die saubere Fusionsenergie, die Zeitmaschine, das Bier zum Downloaden? Wir fliegen bald zum Mars, ist ja super! Nur, was wollen wir da? Es ist ein öder, leerer und todlangweiliger Ort. Um auf so einem Planeten zu landen, muss die Menschheit bald keinen Schritt mehr machen. Man möchte als analoger Affe wirklich entsetzt von seinem Baum runterbrüllen: „Oh Gott, Mensch! Wo willst du denn eigentlich hin?“ Doch es gibt Hoffnung! Denn in der Zukunft wartet jemand auf Sie: Philipp Weber. Mit seinem Programm „KI: Künstliche Idioten!“ ist er unter die Propheten gegangen. Er gilt jetzt schon als die kabarettistische Neuauflage des Orakels von Delphi – nur noch lustiger. Wo Hellseher nur schwarzsehen, bringt Philipp Weber Sie zum furchtlosen Lachen. Denn das wichtigste Rüstzeug für alles Kommende war, ist und wird immer sein: der Humor!

Samstag, 22.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 23.02. – 19.00 Uhr 

Musik - Stuttgarter Saloniker: Klassisches Fasnachtskonzert

Erleben Sie ein klassisches Konzert mit närrischen Musikstücken, bei dem das Publikum selbst die Hauptrolle spielt: Schunkeln, Saal-Polonaise, Polka und Walzer, tanzen, singen, pfeifen, verrückte Instrumente und eine Riesenstimmung sind angesagt. Außerdem wird der Kapellmeister Patrick Siben den traditionellen Faschingsclans seine „tierisch-ernste“ Aufwartung machen und mit ihnen Kakao trinken. Die Stuttgarter Saloniker sind ein Ensemble aus der Region, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, klassische Konzerte wieder zu einem Erlebnis zu machen: Mit exklusiven Themenkonzerten wird das Publikum entführt in die aufregende Zeit um die Jahrhundertwende. Aber auch moderne Einflüsse sollen ihren Platz erhalten.

Sonntag, 23.02. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

Mittwoch, 26.02.– 20.00 Uhr

Vortrag und Gespräch - Petrus Ceelen: Abschied nehmen - Loslassen

Als Kinder fiel es uns schon schwer, einen Luftballon loszulassen. Nichts, was wir so fest in Händen halten, können wir auf die Dauer behalten. Und jeder Abschied ist ein kleiner Tod. Den geliebten Menschen gehen zu lassen, kostet viel Kraft. Manche Hinterbliebene haben den Verstorbenen auch nach vielen Jahren immer noch nicht gehenlassen. Nicht selten bleiben Schuldgefühle und Selbstvorwürfe zurück, die den Rucksack der Trauer noch schwerer machen. Gerade der Aschermittwoch erinnert uns daran, dass auch wir eines Tages unser Leben loslassen und unsere Lieben allein zurücklassen müssen. Als Seelsorger und "freier Trauerredner" weiß Petrus Ceelen, dass eine gute Abschiedsfeier den Trauernden hilft, den geliebten Menschen loszulassen.

Mittwoch, 26.02.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

Freitag, 28.02. – 20.00 Uhr 

Tango-Konzert - Stuttgartett

Das Stuttgartett wurde 2007 gegründet und hat sich zuerst als Trio, Quartett, Quintett und sogar Sextett der klassischen Musik gewidmet. 2009 hat die Truppe den argentinischen Tango entdeckt, sich komplett in diese Musik verliebt und mit Leidenschaft ein reizvolles Repertoire entwickelt. 2011 bis 2014 hat sich das Stuttgartett getrennt: die einen wurden aus beruflichen Gründen nach China gerufen, die anderen gingen wegen des Studiums nach Thailand, Costa Rica oder Paraguay. Aber der Drang des Tangos war stärker: Als drei der Musiker 2014 nach Stuttgart zurückkehrten, fingen sie sofort wieder mit ihrer Lieblingsmusik an. Seitdem hat der Tango das Stuttgartett nicht mehr losgelassen.

Freitag, 28.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 29.02. – 20.00 Uhr

Theater - In alter Frische

Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen war einst Schloßbesitzer und Leiter einer Eliteschule in der Schweiz. Heute lebt er in der Altersresidenz “Freudenau“, wo er enge Freundschaft mit Elisabeth, Norbert und Gustav geschlossen hat. Mit diesen spielt er jeden Sonntag eine Partie Trivial Pursuit. Ludwig lässt sich jeden Sonntag das Essen vom nahegelegenen Gasthaus bringen. Er ist eben ein Snob. Mit dem Essensboten Jürgen – ein Medizinstudent – hat er sich inzwischen angefreundet und ist daher ziemlich enttäuscht, als Paula anstelle von Jürgen vor der Tür steht. Sie ist eine etwas verwahrloste und wild wirkende junge Frau. Doch Paula lässt sich von Ludwigs ruppiger Art nicht abschrecken, denn auch sie ist nicht auf den Mund gefallen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. „In alter Frische“ ist eine humorvolle und turbulente Komödie – auch mit ernsten Untertönen. Vielfältige Weltanschauungen tun sich auf, so wie sie zwischen Jung und Alt des Öfteren entstehen. Wie im wahren Leben prallen Gegensätze aufeinander. Der Spagat zwischen Ernst und Komödie garantiert beste Unterhaltung. Regie: Margarete Volz. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 29.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-* #

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