Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder. Gruppen ab 10 Personen erhalten den ermäßigten Preis. Die Karten müssen im Vorverkauf erworben werden.

Freitag, 03.01. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Freunde des Jazz sind zum swingenden Miteinander herzlich eingeladen. Treffpunkt für alte und junge Musiker der Jazzszene. Als Grundformation spielen Joachim Kunz (Sax/Clar), Karl-Otto Schmidt (Posaune), Roland Jäger (Trompete), Hans Triebel/Georg von Ressig (Schlagzeug), Peter Sacher/Harald Hentze (Bass), Detlef Hoche/Peter Maisenbacher/Kurt Schlaf (Gitarre/Banjo) sowie Gerhard Volz (Piano). Gaumenfreuden von unserem Küchenteam. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 03.01. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 04.01. – 20.00 Uhr

Kabarett - Christoph Maul: Mangel durch Überfluss

Christoph Maul bringt Themen und Situationen, die jeder aus seinem Alltag kennt auf ganz spezielle Weise zusammen und spinnt draus aberwitzige Geschichten. Seine Auftritte sind geprägt von einer hohen Dichte an Pointen gibt, bei denen kein Auge trocken bleibt. Besonderes Markenzeichen des Programmes ist die hohe tagesaktuelle Gestaltung, aber auch, dass immer regionale Themen mit auf die Bühne gebracht werden. Ein Abend voller Humor, voller spontaner Einfälle und mit vielen denkwürdigen Momenten.

Samstag, 04.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 14,–*

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Sonntag, 05.01. – 19.00 Uhr 

Tango-Konzert - Tango Orchester At!pica

Die Ursprünge des heutigen Orchesters liegen mehr als 10 Jahre zurück. Einige Tangotänzer der Tanzschule „Tango Ocho“ hatten die Idee, ihre Freude am Tango nicht nur in den Milongas auf der Tanzfläche zu erleben, sondern diese Musik auch selbst zu spielen. In die Runde gefragt, wer denn Musik mache, fand sich eine bunte Mischung verschiedener Instrumentalisten, die sich zu ersten gemeinsamen Proben trafen. Mit der Übernahme der musikalischen Leitung durch Judy Ruks im Jahr 2009 fand das Orchester schließlich zu seiner heutigen Form. Etwa 15 tangobegeisterte Musiker spielen seitdem argentinischen Tango im Stil der traditionellen "Orquesta Típica", allerdings in teils ungewöhnlicher Besetzung – daher der Name "Orchester At!pica Stuttgart“. Die Stücke reichen von den Anfängen des Tangos, über die goldene Zeit, die Werke von Astor Piazzolla bis hin zu aktuellen Kompositionen. Die Arrangements stammen überwiegend von Judy Ruks, sowie von den argentinischen Tangopianisten Roger Helou, Ariel Rodríguez, Adrián Enríquez und dem Bandeonist Pablo Jaurena.

Sonntag, 05.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Mittwoch, 08.01. – 20.00 Uhr

Kleinkunst - Offene Bühne: Open Stage

Seit Juni 2008 gibt es nun die Open Stage im Glasperlenspiel. Diese offene Bühne bietet jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich vor Publikum auf einer professionellen Bühne zu präsentieren. Moderiert wird die Programmbühne auf unterhaltsame Art von Betina Rentschler und Thomas Roll. Auftreten kann jeder: Kabarettisten, Pantomimen, Clowns, Schauspieler, Sänger, Musiker, Zauberer, Jongleure, Bauchtänzerinnen (dabei ist egal, ob Profis, Laien oder Anfänger). Erleben Sie einen unterhaltsamen Abend mit vielen verschiedenen Künstlern. Eine tolle Stimmung ist garantiert! Anmeldungen von Künstlern sind jederzeit willkommen.

Mittwoch, 08.01. – 20.00 Uhr – Eintritt frei, Spende erbeten

Freitag, 10.01. – 20.00 Uhr

Janne Wagler: Die Brücke nach Haifa

Ausgangspunkt für diese Performance sind Texte, die in Israel entstanden. Die Schauspielerin Janne Wagler arbeitete von 2015 bis 2018 für mehrere Monate als Freiwillige in einem Altersheim für Überlebende des Holocaust in Haifa und in einem Hospiz in Jerusalem. An der Nahtstelle zwischen dem jüdischen und dem arabischen Teil von Jerusalem, liegt dieses Hospiz, in dem Juden, Christen, Muslime zusammen arbeiten, leben, sterben Der viermonatige Aufenthalt in Jerusalem war geprägt von Unruhen, die so mancher Einheimische in Israel als dritte Intifada bezeichnet. Da hinein geriet die Schauspielerin, war täglich konfrontiert mit dem aktuellen Konflikt. "Die Brücke nach Haifa" ist eine Spurensuche, eine Reise zu sich selbst, zur Familie. Texte von hoher Dichte und eine Schauspielerin, die mit wenigen Mitteln atmosphärische Bilder erzeugt, nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise in ein außergewöhnliches Land. Ca. 95 Minuten ohne Pause. Alle verwendeten Bilder und Tondokumente sind Originalaufnahmen der Künstlerin.

Freitag, 10.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 13,-*

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Samstag, 11.01. – 20.00 Uhr

Theater - In alter Frische

Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen war einst Schloßbesitzer und Leiter einer Eliteschule in der Schweiz. Heute lebt er in der Altersresidenz “Freudenau“, wo er enge Freundschaft mit Elisabeth, Norbert und Gustav geschlossen hat. Mit diesen spielt er jeden Sonntag eine Partie Trivial Pursuit. Ludwig lässt sich jeden Sonntag das Essen vom nahegelegenen Gasthaus bringen. Er ist eben ein Snob. Mit dem Essensboten Jürgen – ein Medizinstudent – hat er sich inzwischen angefreundet und ist daher ziemlich enttäuscht, als Paula anstelle von Jürgen vor der Tür steht. Sie ist eine etwas verwahrloste und wild wirkende junge Frau. Doch Paula lässt sich von Ludwigs ruppiger Art nicht abschrecken, denn auch sie ist nicht auf den Mund gefallen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. „In alter Frische“ ist eine humorvolle und turbulente Komödie – auch mit ernsten Untertönen. Vielfältige Weltanschauungen tun sich auf, so wie sie zwischen Jung und Alt des Öfteren entstehen. Wie im wahren Leben prallen Gegensätze aufeinander. Der Spagat zwischen Ernst und Komödie garantiert beste Unterhaltung. Regie: Margarete Volz. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 11.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 12.01. – 11.00 - 14.00 Uhr

Jazz-Frühschoppen mit dem Classic Jazz Trio

Pure Lust und Freude an ursprünglichem, traditionellem Jazz hat drei leidenschaftliche Musiker aus Pforzheim zusammengebracht. Die Besucher erwartet ein erfrischender Mix aus fetzigem Dixieland, ursprünglichem Ragtime, fein dosiertem Blues, gewürzt mit Latin, Boogie Woogie sowie eine kräftige Prise New Orleans und Swing. Die Formation spielt in der Besetzung: Wolfgang Scherb (Klarinette, Saxofone), Karl-Otto Schmidt (Tuba, Posaune, Kontrabass), Dr. Peter Maisenbacher (Banjo, Gitarre, Gesang). Diese Musik geht in die Ohren, lässt die Beine der Zuhörer rhythmisch zucken, macht fröhliche Stimmung, zaubert ein Lächeln auf die Münder und trifft schließlich das Herz. Wie immer servieren wir u.a. Weißwürste und Hefeweißbier. Einlass und Bewirtung ab 10.00 Uhr.

Sonntag, 12.01. – 11.00 - 14.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 12.01. – 19.00 Uhr

Theater - In alter Frische

Ludwig Bernhard Freiherr von Schwitters-Elblingen war einst Schloßbesitzer und Leiter einer Eliteschule in der Schweiz. Heute lebt er in der Altersresidenz “Freudenau“, wo er enge Freundschaft mit Elisabeth, Norbert und Gustav geschlossen hat. Mit diesen spielt er jeden Sonntag eine Partie Trivial Pursuit. Ludwig lässt sich jeden Sonntag das Essen vom nahegelegenen Gasthaus bringen. Er ist eben ein Snob. Mit dem Essensboten Jürgen – ein Medizinstudent – hat er sich inzwischen angefreundet und ist daher ziemlich enttäuscht, als Paula anstelle von Jürgen vor der Tür steht. Sie ist eine etwas verwahrloste und wild wirkende junge Frau. Doch Paula lässt sich von Ludwigs ruppiger Art nicht abschrecken, denn auch sie ist nicht auf den Mund gefallen. Eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht. „In alter Frische“ ist eine humorvolle und turbulente Komödie – auch mit ernsten Untertönen. Vielfältige Weltanschauungen tun sich auf, so wie sie zwischen Jung und Alt des Öfteren entstehen. Wie im wahren Leben prallen Gegensätze aufeinander. Der Spagat zwischen Ernst und Komödie garantiert beste Unterhaltung. Regie: Margarete Volz. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 12.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 17.01. – 20.00 Uhr

Konzertpoesie - Hölderlin Spoken Word Band mit Timo Brunke

Im Hinblick auf Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag im Jahr 2020 gründete sich in Stuttgart um Timo Brunke die „Hölderlin-Spoken-Word-Band“. Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel, die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt sind. In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform - „Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von denen drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten Klassikers sättigen. Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre, Andreas Krennerich/Saxophone und Peter Perfido/Schlagzeug und Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

Freitag, 17.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 18.01. – 20.00 Uhr 

Kabarett - Olaf Bossi: Endlich Minimalist… Aber wohin mit meinen Sachen?

Brauche ich das wirklich? Oder kann das weg? Diese Frage hat sich Olaf Bossi vor einigen Jahren gestellt. Während sich in Wohnung, Kalender und Kopf Gegenstände, Termine und Gedanken türmten, war das Konto immer viel zu schnell leer und es fehlten Zeit, Freiheit und Zufriedenheit. Olaf Bossi war klar: Es war Zeit für einen Neuanfang. Doch wie? Als zweifacher Familienvater waren die Handlungsmöglichkeiten begrenzt. Die Weltreise mit Selbstfindungstrip war ausgeschlossen. Statt weiterhin zu versuchen, sich glücklich zu konsumieren, begann er bewusster zu leben. Doch diese „Diät der Dinge“ war leichter gesagt als getan. Welche Methoden des Aufräumens und Ausmistens grandios funktionierten und welche floppten, das hat Olaf Bossi auf einer zweijährigen Abenteuerreise durch den Minimalismus Kosmos erkundet. Seine wichtigsten und humorvollsten Erkenntnisse auf dem Weg zum Minimalismus-Experten sowie selbst entwickelte Methoden präsentiert er in seinem Programm. Er zeigt, dass Aufräumen richtig Spaß machen kann und gibt Hilfestellungen für ein leichtes, schuldenfreies und medial entschlacktes Leben.

Samstag, 18.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 19.01. – 15.00 Uhr

Für Familien - Miriam Helfferich: Harry, der Froschkönig

Harry ist ein Frosch, aber nicht irgendein Frosch. Er lebt mit seiner Freundin Katharina in einer Kiste und möchte den Kindern eigentlich Märchen erzählen. Soweit kommt es aber erst gar nicht, denn Harry stellt fest, dass er eigentlich ein verzauberter Königssohn ist. Anhand der bekanntesten Märchen und einiger haarsträubender „Beweise“ testen die beiden munter drauf los, um zu beweisen, dass Harry wirklich kein echter Frosch ist. Hierbei werden einige Prinzessinnen und sogar Harry selbst auf die Probe gestellt und am Ende gibt es eine Verwandlung, die alle überrascht. Geheiratet wird dann natürlich auch noch... Ein Stück, so originell wie witzig, ein echter Spaß für die ganze Familie! Miriam Helfferich spielt Harry, eine Klappmaulfigur, im Dialog mit Kathi und schafft es dabei, das Publikum völlig vergessen zu lassen, dass Harry animiert wird.

Sonntag, 19.01. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 19.01. – 19.00 Uhr

Klassik - Vladimir Valdivia: Perlen der Klassik

1970 in Lima/Peru geboren, begann Vladimir Valdivia im Alter von 5 Jahren seine musikalischen Studien am Conservatorio Nacional de Musica in Lima. Früh schon gab er in Peru, Ecuador, Chile, Bolivien und Brasilien Konzerte und spielte als Solist mit mehreren Orchestern zusammen. 1988 schloss er sein Studium in Lima mit dem Diplom ab und bekam die Goldmedaille mit Auszeichnung.

Sonntag, 19.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Freitag, 24.01. – 20.00 Uhr

Kabarett - Turid Müller: Teilzeitrebellin

Turid Müller singt von der täglichen Grätsche zwischen Ideal und Wirklichkeit, über Politik und Gesellschaft und von dem ganzen vertrackten Wertechaos, dem niemand entkommt. Nicht mal sie selbst. Die lächelnde Blondine im kleinen Schwarzen spießt treffsicher auf, was wir nur allzu gern unter den Teppich unserer eigenen Prinzipien kehren. Sie greift Themen auf zwischen Rechtsruck und Werbefernsehen, Burnout und Demenz, Kapitalismus und Feminismus. Worte und Noten der Lieder stammen aus eigener akribisch gespritzter Feder. Mit dem Blick einer Diplompsychologin schürft sie tief, aber nie unter der Gürtellinie. Die Müller fesselt uns, und das schneidet auch mal ins Fleisch. Bis sich dann unerwartet hinter den geschliffenen Worten die empathische Seele offenbart und uns die Hand aufs Herz legt. Nicht wegzudenken: Der Mann an den Tasten. Leise und lakonisch, höflich und hinterlistig. Dies ist ein Abend ohne Diät-Witze und Geschlechterkampf-Plattitüden. Garantiert! Abnicken von Politiker-Bashing findet nicht statt. Wer es seicht mag, ist hier falsch. Das Debütprogramm zwischen PolitChanson und PsychoPop lässt uns ohne Sicherheiten zurück. Aber mit einem beherzten Griff an die eigene Nase.

Freitag, 24.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Samstag, 25.01. – 20.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 25.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 26.01. – 15.00 Uhr

Ausstellungseröffnung & Nostalgie - 30 Jahre Theater im Glasperlenspiel

Mit der Premiere „Dr Entaklemmer“ am 11. Februar 1990 begann die kleine Erfolgsgeschichte der Theatergruppe im Glasperlenspiel in Asperg. Fast 150 mal wurde dieses Theaterstück auf der eigenen Bühne aber auch bei vielen Gastspielen im Umland aufgeführt. Inzwischen hat das Glasperlenspiel 50 Eigenproduktionen auf die Bühne gebracht, bei denen 15 Regisseur*innen über 120 Amateurschauspieler*innen angeleitet und gefördert haben, unterstützt von zahlreichen helfenden Händen und Sponsoren. Auch wenn der Erfolg des ersten Theaterstücks unerreicht geblieben ist, so hat die Theatergruppe, die in wechselnden Besetzungen auftritt, doch immer wieder aufs Neue helle Begeisterung im Publikum ausgelöst und auch diverse Theaterpreise eingeheimst. Gründe genug, mit Bildern und Plakaten und in Gesprächen und Anekdoten an 30 Jahre „kraftvolles Theater mit Herz“ zu erinnern.

Die Moderation übernimmt Reinhard Rümmele.

Alle Freunde des Theaters sind herzlich eingeladen, mitzufeiern und mit Neugier und Interesse (vielleicht aber auch mit etwas Fingerfood fürs Buffet) zum Gelingen des Festes beizutragen und in Erinnerungen zu schwelgen.

Sonntag, 26.01. – 15.00 Uhr - Eintritt: frei

Mittwoch, 29.01.– 20.00 Uhr

Vortrag - Otmar Traber: Hallo Greta, WIR bleiben wie WIR sind

Eine satirisch-kritische Abrechnung mit der Best Ager und Baby Boomer Generation

WIR Best Ager und die etwas jüngere Baby-Boomer Generation sind irgendwie der tragisch-komische Höhepunkt der Weltgeschichte. Niemand vorher hat so viel konsumiert und so viel emittiert wie WIR und niemand wird das je wiederholen können. Der Verantwortung für dieses maßlose Konsumkönigtum werden WIR uns durch rechtzeitiges Wegsterben entziehen, mit einem dankbaren Rückblick zu unseren Eltern, die uns dieses „Euch soll's mal besser gehen“ geschenkt haben. Für die Enkel bleibt immerhin ein lakonisches „Sorry“. Der Kabarettist Otmar Traber widmet sich bei diesem Vortrag genussvoll dieser „Pathologie der Normalität“.

Mittwoch, 29.01.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

Freitag, 31.01. – 20.00 Uhr 

Theater - Theater unter der Dauseck: Deckel drauf!

Vater, Mutter, Kind als Hort entspannter Atmosphäre? Von wegen! Die Familie entwickelt sich eher zu einer Kampfarena der Eitelkeiten und Streitereien. Bedient die Stiefmutter nicht alle böse Klischees? Kann sich der Vater einfach erlauben, neben Kind auch Kegel im Gepäck zu haben? Und wie kann es sein, dass ein Kind ganz anders gedeiht, als das andere? Als dann der Todes-Fall eintritt, scheint endlich Ruhe zu herrschen, für immer und ewig. Von wegen! Es ist gar nicht so einfach, den Deckel drauf zu machen! Diese schwarze Komödie erzählt eine Familiengeschichte in skurrilen, witzigen Sequenzen.

Freitag, 31.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-* 

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