Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Samstag, 02.01. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Christoph Maul: Mangel durch Überfluss

Christoph Maul bringt Themen und Situationen, die jeder aus seinem Alltag kennt auf ganz spezielle Weise zusammen und spinnt draus aberwitzige Geschichten. Seine Auftritte sind geprägt von einer hohen Dichte an Pointen gibt, bei denen kein Auge trocken bleibt. Besonderes Markenzeichen des Programmes ist die hohe tagesaktuelle Gestaltung, aber auch, dass immer regionale Themen mit auf die Bühne gebracht werden. Ein Abend voller Humor, voller spontaner Einfälle und mit vielen denkwürdigen Momenten.

Samstag, 02.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 03.01. – 19.00 Uhr

Theater - Dein Theater: Die Sieben Schwaben

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal. Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.mit Stefan Österle

Sonntag, 03.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Freitag, 08.01. – 20.00 Uhr

Magie - Marv, der Zauberer: Shut up! It’s magic!

Kulturpreisträger Marv der Zauberer schafft mit seinem neuen Programm „Shut up! It’s magic!“ unvergessliche Momente. Marv der Zauberer ist erst 20 Jahre alt und gilt als einer der erfolgreichsten Nachwuchs-Zauberer Deutschlands. Erleben Sie einen unterhaltsamen Abend, magische Augenblicke und ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt. Während der Show liest Marv die Gedanken der Zuschauer, lässt Gegenstände im Nichts verschwinden oder lässt das Publikum durch unmögliche Vorhersagen nicht mehr aus dem Staunen. Lassen Sie sich verzaubern von Marv der Zauberer und seinem neuen Programm „Shut up! It’s magic!“.

Freitag, 08.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Samstag, 09.01. – 20.00 Uhr

Theater - Tourneetheater Stuttgart: Die Wunderübung

Joana und Valentin haben sich eigentlich nichts mehr zu sagen; ihre Beziehung ist am Tiefpunkt angelangt. Die Stimmung im Therapieraum des Paartherapeuten - eisig. Aber Joana hat eine ganze Menge über Valentin zu sagen, und der muss sich verteidigen und schießt treffsicher zurück. Doch da Joana immer schon vorher weiß, was ihr Ehemann sagen will, sorgt sie mit einem Redeschwall dafür, dass er oft gar nicht erst zu Wort kommt. Die bekannten Klischees von Frauen, die nicht zuhören und ständig reden, von Männern, die nicht zu Wort kommen, von Seitensprüngen und der Reue darüber, von Therapeuten, die ihrer Klientel nicht gewachsen sind - sie alle werden hier genüsslich aufgefächert. Der Therapeut versucht mit Übungen und Tricks, das Eis zu brechen - vergeblich. Erst als er selbst durch einen Anruf seiner Gattin aus dem Gleichgewicht geworfen wird, taut die harte Kruste auf, denn plötzlich wenden sich alle dem wesentlich interessanteren Ehedrama des Paartherapeuten zu.

Samstag, 09.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Sonntag, 10.01. – 11.00 - 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit dem Classic Jazz Trio

Pure Lust und Freude an ursprünglichem, traditionellem Jazz hat drei leidenschaftliche Musiker aus Pforzheim zusammengebracht. Die Besucher erwartet ein erfrischender Mix aus fetzigem Dixieland, ursprünglichem Ragtime, fein dosiertem Blues, gewürzt mit Latin, Boogie Woogie sowie eine kräftige Prise New Orleans und Swing. Die Formation spielt in der Besetzung: Wolfgang Scherb (Klarinette, Saxofone), Karl-Otto Schmidt (Tuba, Posaune, Kontrabass), Dr. Peter Maisenbacher (Banjo, Gitarre, Gesang). Diese Musik geht in die Ohren, lässt die Beine der Zuhörer rhythmisch zucken, macht fröhliche Stimmung, zaubert ein Lächeln auf die Münder und trifft schließlich das Herz.

Sonntag, 10.01. – 11.00 - 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 10.01. – 19.00 Uhr

Musik - Trio Youkali

Youkali, so heißt die kleine Insel, das „Land der Sehnsucht, wo all unsere Sorgen vergehen, im Traum aus Phantasie“ (Kurt Weil). Mit seiner melodiösen Musik möchte das Trio für die Zuhörer diese Insel sein. Entspannt und gekonnt musiziert das Trio Youkali eine stilistische Melange aus Valse Musette und Swing Manouche, die sich aus Einflüssen von Folk, Klezmer und Kammermusik nährt. Kompositionen der Akkordeonvirtuosen Luc Amestoy, Richard Galliano, Tony Murena und Gus Viseur stehen ebenso auf dem Programm wie Filmmusiktitel des Tin Hat Trios und des Ensembles Kroke, sowie eigene Kompositionen. An Instrumenten finden sich Violine, Akkordeon und Kontrabass zu Arrangements zusammen, die sich im improvisatorischen, virtuosen Zusammenspiel zu vollen, mitreißenden Klangkonstellationen entfalten, die unweigerlich unter die Haut gehen und die Gemüter innerlich zum Swingen und Tanzen bringen. Ein kleines Stückchen vom Himmel, eine musikalische Reise zur Insel der Sehnsucht.

Sonntag, 10.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

Mittwoch, 13.01.– 20.00 Uhr

Kabarett / Premiere - Otmar Traber: Hallo Greta, WIR bleiben wie WIR sind

Eine satirisch-kritische Abrechnung mit der Best Ager und Baby Boomer Generation

WIR Best Ager und die etwas jüngere Baby-Boomer Generation sind irgendwie der tragisch-komische Höhepunkt der Weltgeschichte. Niemand vorher hat so viel konsumiert und so viel emittiert wie WIR und niemand wird das je wiederholen können. Der Verantwortung für dieses maßlose Konsumkönigtum werden WIR uns durch rechtzeitiges Wegsterben entziehen, mit einem dankbaren Rückblick zu unseren Eltern, die uns dieses „Euch soll's mal besser gehen“ geschenkt haben. Für die Enkel bleibt immerhin ein lakonisches „Sorry“. Der Kabarettist Otmar Traber widmet sich bei diesem Vortrag genussvoll dieser „Pathologie der Normalität“.

Premiere: Mittwoch, 13.01.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 15.01.– 20.00 Uhr

Otmar Traber: Hallo Greta, WIR bleiben wie WIR sind

Eine satirisch-kritische Abrechnung mit der Best Ager und Baby Boomer Generation

WIR Best Ager und die etwas jüngere Baby-Boomer Generation sind irgendwie der tragisch-komische Höhepunkt der Weltgeschichte. Niemand vorher hat so viel konsumiert und so viel emittiert wie WIR und niemand wird das je wiederholen können. Der Verantwortung für dieses maßlose Konsumkönigtum werden WIR uns durch rechtzeitiges Wegsterben entziehen, mit einem dankbaren Rückblick zu unseren Eltern, die uns dieses „Euch soll's mal besser gehen“ geschenkt haben. Für die Enkel bleibt immerhin ein lakonisches „Sorry“. Der Kabarettist Otmar Traber widmet sich bei diesem Vortrag genussvoll dieser „Pathologie der Normalität“.

Freitag, 15.01.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,–*

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Samstag, 16.01. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Marco Tschirpke und Sebastian Krämer: Ich’n Lied. Du’n Lied.

"Ich 'n Lied - du 'n Lied" ist seit jeher und noch immer der Wechselsang zweier wohlgestalter Männer, deren Lieder mit der Geschmeidigkeit tieffliegender Delphine den Asparagus beäugen und dennoch jeden Zankapfel schälen, der dem Onkel Dittmeyer unter die Apfelsinen gerutscht ist. Sebastian Krämer, lorbeerbekränzter Apoll des kunstsinnigen Bürgertums, schmachtfezt sich durch die Trümmer der deutschen Seele und so. Sein Schlips hat immer mindestens eine Windung mehr als nötig. Er singt fast so hoch wie die Königin der Nacht, hat aber kein Messer in der Hand, weil er schließlich auch Klavier spielt. Falls dies nicht gerade Marco Tschirpke besorgt. Vom virtuosen Verschlepper des Two-Liners heißt es, er sähe allen Frauen, die im Schützen geboren sind, bis tief auf den Grund ihrer Dartscheibe. Wo seine samtene Baßstimme das Erz in den Endmöränen zum Vibrieren bringt, sind die Kohlmeisen nicht weit. Krämer & Tschirpke, das heterophone Traumpaar des modernen Satzgesangs, hieven auf Level 2 ihr träges Publikum über die Schwelle des Nichtbegreifens: So schön fühlt sich Vernunft vielleicht nie wieder an!

Samstag, 16.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 17.01. – 15.00 Uhr

Für Familien - Galli Theater Backnang: Schneewittchen

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Die böse Königin will das schöne Kind loswerden, da findet es bei den sieben Zwergen Unterschlupf. Doch nur der Prinz kann das schöne Schneewittchen erlösen. Es spielt das Galli Theater Ensemble Backnang / Stückedauer: 45 Min.

Sonntag, 17.01. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 17.01. – 19.00 Uhr

Klassik - Vladimir Valdivia: Perlen der Klassik

1970 in Lima/Peru geboren, begann Vladimir Valdivia im Alter von 5 Jahren seine musikalischen Studien am Conservatorio Nacional de Musica in Lima. Früh schon gab er in Peru, Ecuador, Chile, Bolivien und Brasilien Konzerte und spielte als Solist mit mehreren Orchestern zusammen. 1988 schloss er sein Studium in Lima mit dem Diplom ab und bekam die Goldmedaille mit Auszeichnung.

Sonntag, 17.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Mittwoch, 20.01. – 20.00 Uhr

Filmperle - Der geheime Roman des Monsieur Pick

In der Bretagne gibt es eine Bibliothek, die nicht-veröffentlichte Manuskripte sammelt. Eine junge Verlegerin findet darin einen außergewöhnlichen Text, der von Henri Pick unterzeichnet ist. Recherchen ergeben, dass Henri Pick ein verstorbener Pizzabäcker ist. Seine Frau meint, dass Henri außer Einkaufslisten nichts zu Papier gebracht habe, und ein Literaturkritiker sieht in dem Werk eine Fälschung. Somit beginnt die Suche nach dem wahren Autor.

Mittwoch, 20.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 22.01. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Hölderlin Spoken Word Band mit Timo Brunke

Das Künstlerquartett will den Hölderlin‘schen Versen ein neues Soundkleid verpassen, mit dem Ziel, die Sprache Hölderlins vollmundig zum Blühen zu bringen. „Jazz und Literatur“ oder „Poesie und Klassik“ war gestern: die drei Musiker und der Performance-Autor fahnden mit dem Reclam-Heft in Händen nach den Verquickungen von Sprache und Musik, die in Hölderlins Dichtung bereits angelegt sind. In der Auseinandersetzung mit Hölderlins Lyrik entsteht eine neue Ausdrucksform - „Spoken-Word-Jazz“. Dieser musikalisch-poetische Gesamtstil trägt die Metren, Rythmen und Lautklänge Hölderlins in einen fein austarierten Dialog hinein mit unserem heutigen Empfinden für Länge und Kürze, Ernst und Erhabenheit, Hochgefühl und Ratlosigkeit. Die vier Künstler, von denen drei in Stuttgart leben, wollen mit ihrem sprechmusikalischen Start-up das Daseinsgefühl der kommenden Zwanziger-Jahre mit dem substantiellen Ton eines noch gänzlich unverbrauchten Klassikers sättigen. Mit heutigem musikalischem Spürsinn, geschult an klassischer Musik, Jazz und improvisierter Musik werden Boris Kischkat/(E-)Gitarre und Andreas Krennerich/Saxophone und Percussion mit Timo Brunkes slampoetischer Vortragsweise interagieren. So klar, sinnlich und frisch wie möglich Hölderlin begegnen zu können – dafür steht die Hölderlin-Spoken-Word-Band!

Freitag, 22.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Samstag, 23.01. – 20.00 Uhr

Fotoreportage - Sabine Geiger: Einfach tierisch! In Botswana und Zimbabwe

Auf einer Afrikareise haben nicht nur die Naturwunder, sondern hauptsächlich die Tiere eine ganz besondere Bedeutung. Die Begegnung mit diesen exotischen Geschöpfen auf einer Tour quer durch Botswana und Zimbabwe bleibt unvergesslich. Die Ausdauer der Tiere, im täglichen Kampf ums Überleben im Einklang mit dem Einfallsreichtum der Natur, lässt uns staunen - und die tierischen Geschichten darüber schmunzeln. Eingebettet sind all diese Geschichten in Tier- und Landschaftsaufnahmen, auch Luftaufnahmen des Okavango Delta, die uns die unvorstellbaren Dimensionen des Landes und das harte Leben der Tiere auf der Suche nach Futter und Wasser erahnen lassen. Eine sehenswerte Fotosafari in eine erstaunliche Tierwelt.

Samstag, 23.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

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Sonntag, 24.01. – 19.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Philipp Weber: KI – Künstliche Idioten

Gestern ist das Heute von morgen, richtig. Aber wie schnell ist heute das Morgen von gestern? Digitalisierung, Gentechnik, Robotik, KI: Der Mensch rast in die Zukunft. Aber statt nach vorne zu blicken, starren alle nur auf ihr Smartphone. Der Homo digitalis stolpert so gebückt ins nächste Millennium, dass er den aufrechten Gang bald wieder verlernt hat. Gruselig! Jahrelang hat die Stasi dem Onkel Heinz die Wohnung verwanzt und heute kauft er sich Alexa. Wird der Mensch durch Maschinen ersetzt – oder befreit? Kommt das „Ende der Arbeit“? Super, dann haben wir endlich Zeit für was Sinnvolles! Aber wann hätte der Mensch jemals was Sinnvolles gemacht, nur weil er dafür Zeit hat? Doch die wichtigste Frage: Was ist aus den großen Träumen der Menschheit geworden? Wo ist die saubere Fusionsenergie, die Zeitmaschine, das Bier zum Downloaden? Wir fliegen bald zum Mars, ist ja super! Nur, was wollen wir da? Es ist ein öder, leerer und todlangweiliger Ort. Um auf so einem Planeten zu landen, muss die Menschheit bald keinen Schritt mehr machen. Man möchte als analoger Affe wirklich entsetzt von seinem Baum runterbrüllen: „Oh Gott, Mensch! Wo willst du denn eigentlich hin?“ Doch es gibt Hoffnung! Denn in der Zukunft wartet jemand auf Sie: Philipp Weber. Mit seinem Programm „KI: Künstliche Idioten!“ ist er unter die Propheten gegangen. Er gilt jetzt schon als die kabarettistische Neuauflage des Orakels von Delphi – nur noch lustiger. Wo Hellseher nur schwarzsehen, bringt Philipp Weber Sie zum furchtlosen Lachen. Denn das wichtigste Rüstzeug für alles Kommende war, ist und wird immer sein: der Humor!

Sonntag, 24.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Samstag, 30.01. – 20.00 Uhr

Premiere - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Premiere: Samstag, 30.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 31.01. – 19.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Sonntag, 31.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

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