Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder. Gruppen ab 10 Personen erhalten den ermäßigten Preis. Die Karten müssen im Vorverkauf erworben werden.

Freitag, 01.03. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Freunde des Jazz sind zum swingenden Miteinander herzlich eingeladen. Treffpunkt für alte und junge Musiker der Jazzszene. Als Grundformation spielen Joachim Kunz (Sax/Clar), Karl-Otto Schmidt (Posaune), Roland Jäger (Trompete), Hans Triebel/Georg von Ressig (Schlagzeug), Peter Sacher/Harald Hentze (Bass), Detlef Hoche/Peter Maisenbacher/Kurt Schlaf (Gitarre/Banjo) sowie Gerhard Volz (Piano). Gaumenfreuden von unserem Küchenteam. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 01.03. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 02.03. – 20.00 Uhr

Theater - Eigentümerversammlung

Ein Stuttgarter Wohnhaus, Altbau, in Eigentumswohnungen umgewandelt, manche vererbt, manche vermietet: Da versammelt sich eine bunte Mischung an Eigentümern und Mietern, die bei Versammlungen aufeinanderprallen. Jeder kämpft für seine eigenen Interessen, jeder glänzt mit seinem ganz besonderen Spleen. Die einzelnen Parteien treffen zusammen, um anstehende Probleme haarspalterisch zu diskutieren und geraten sich bei den geringsten Kleinigkeiten in die Haare: Jeder mit jedem und jeder gegen jeden. Argumente und Vorwürfe der streitbaren Teilnehmer stieben wie Funken hin und her, die scharfen Rivalitäten zwischen den Nachbarn schwirren wie Pfeile durch die Dialoge - und vor den Augen des Publikums entfaltet sich der ganz alltägliche Wahnsinn. Manches kommt wie es kommen muss. Regie: Clemens Schäfer. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 02.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 03.03. – 19.00 Uhr

Fotoreportage - Sabine Geiger: Im Reich der Waldgeister - Madagaskar

Während man durch den faszinierenden Regenwald Madagaskars streift, begegnet man rätselhaften Tierwesen. Ihre Rufe und Schreie klingen unheimlich und sind bisweilen ohrenbetäubend. Bei näherer Betrachtung wird klar: Hier leben die “Lemuren” - eine Anspielung auf die Totengeister, an die die Einheimischen noch heute glauben. Und es gibt es hier Tabus, die jeder einhalten muss, um diese Wesen nicht zu erzürnen in Konfrontation mit dem Ahnenkult … Madagaskar ist ein Land des Staunens. Fantastische Landschaften, bizarre Tier- und Pflanzenwelten und Menschen mit einer tiefen kulturellen und spirituellen Naturverbundenheit und deren typisch gute Laune! Zusammen ergibt das eine Abenteuer- und Entdeckungsreise zugleich. Sabine Geiger entführt in eine schauerlich-schöne Welt mit Baobab-Wäldern, bizarren Felsformationen, einsamen Küstenlandschaften und Traumstränden und berichtet mit ihren beeindruckenden Fotos und spannenden Erzählungen von einer anderen Welt – irgendwo zwischen Mystik und Realität.

Sonntag, 03.03. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 8,-*

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Mittwoch, 06.03. – 20.00 Uhr

Vortrag - Petrus Ceelen: Die Kunst zu leben. Die Kunst zu sterben.

Wir können unserem Leben nicht mehr Jahre geben, aber unseren Jahren mehr Leben, indem wir jeden Tag intensiv erleben. Die eigene Lebensgrenze vor Augen zu halten macht uns klug und gelassen. Wir nehmen an, was wir nicht ändern können und lassen es gut sein. Gelöst gehen wir unseren Weg weiter, wohl wissend, dass jeder Tag der letzte sein kann. So sind wir bereit, gut vorbereitet hinüberzugehen und dem Himmel alles zu überlassen. Die Kunst zu Sterben ist die Kunst zu leben, endlich zu leben!

Mittwoch, 06.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,-*

Freitag, 08.03. – 20.00 Uhr

Musik - Leonard Cohen Project

Ein Programm der Gitarristen Dempfle, Gutmann und Schmolz. Songs of Love and Hate ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971. Da sich dieses Thema aber wie ein roter Faden durch beinahe alle seine Werke zieht, wurde es zum Titel der ersten gemeinsamen Produktion des Leonard-Cohen-Projects. Die Musiker Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang), Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) und Thomas Schmolz (Gitarre) spielen vor allem die frühen Cohen-Lieder, die noch ohne große orchestrale Begleitung maßgeblich von der markanten Stimme und der Gitarrenbegleitung Cohens geprägt sind. Ein Konzert des Leonard-Cohen-Projects ist bestes Entertainment und "von Hand gemacht". Denn die drei Gitarristen spielen ohne technische Manipulationen. Dennoch - oder gerade deshalb - klingen die Lieder wie "Suzanne", "Famous Blue Raincoat", "Bird on the Wire", "So long, Marianne" ... absolut glaubwürdig und überzeugend - echt und doch ganz anders.

Freitag, 08.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 09.03. – 20.00 Uhr

Kabarett - Matthias Weiss: Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist

Matthias Weiss singt Lieder aus seinem Solo-Programm "Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist" und liest dazu erfundene Kurzgeschichten aus dem wahren Leben. Er besingt und erzählt Erlebtes und Überlebtes, Fundsachen und Erfundenes, Wunden und Wunder. Etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen und Ereignissen sind alles andere als zufällig. Gleichermaßen virtuos mit dem Klavier wie mit der Sprache dreht und wendet er in seinen Liedern und Texten nur allzu gern des Lebens sicher geglaubte Koordinaten und stellt mehr Fragen als er Antworten gibt. Doch am Ende wird alles gut … wie im richtigen Leben. Matthias Weiss wurde ausgezeichnet mit dem Publikumspreis beim Chanson- und Liedwettbewerb "Troubadour" 2013, Stuttgart und dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2016, Förderpreis.

Samstag, 09.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 10.03. – 11.00 Uhr

Szenische Lesung - Schubart / Freigeist und Revoluzzer

Zum 1.200jährigen Stadtjubiläum

Das Glasperlenspiel-Ensemble zeigt und liest eindrucksvoll die willkürliche Gefangenschaft von Schubart auf dem Hohenasperg. Auf dem Berg wurden Menschen, die bei den Herrschenden unbeliebt oder in Ungnade gefallen waren, ohne Anhörung und Prozess eingesperrt. So erging es auch Schubart. Zehn lange Jahre verbrachte er auf dem Hohenasperg, weil es der absolutistische Herzog in seiner Willkür so entschied. Schubart hat die Situation und Herausforderung auf seine Weise gemeistert. Idee und Regie: Margarete Volz

Sonntag, 10.03. – 11.00 Uhr – freier Eintritt

 

Sonntag, 10.03. – 19.00 Uhr

Klassik - Johannes Gaechter: Werke von Clara & Robert Schumann, Brahms, Chopin und Skrjabin

Der Pianist Johannes Gaechter - bereits seit vielen Jahren „Stammgast“ im Glasperlenspiel Asperg - präsentiert im Frühjahr 2019 ein ganz besonderes Konzertprogramm rund um Clara Schumann, die in diesem Jahr ihren 200-Geburtstag hätte feiern können. Neben Werken von ihr und ihrem Mann Robert Schumann stehen Stücke von Brahms, Chopin und Skrjabin auf dem Programm – ganz im Zeichen von Romantik, Fantasie und Leidenschaft. Johannes Gaechter, konzertierender Pianist und Diplom-Ingenieur, begann seine musikalische Laufbahn bereits im Kindesalter, welche sich heute in reger Konzerttätigkeit auf hohem Niveau zeigt. Musik bedeutet für ihn die schönste und reinste Form, Gefühle und Stimmungen auszudrücken. Er gastierte bereits in Konzerthäusern auf der ganzen Welt, u.a. im Münchner „Gasteig“, bei „Steingraeber“ in Bayreuth, im Orchestersaal der Landesmusikakademie Niedersachsen sowie weiteren großen Konzertsälen in Paris, Shanghai und Kapstadt, Südafrika. Freuen Sie sich auf einen spannenden und facettenreichen Abend voller Emotionen und Virtuosität und lassen Sie sich musikalisch verzaubern!

Sonntag, 10.03. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 13,-*

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Mittwoch, 13.03. – 20.00 Uhr

Kleinkunst - Offene Bühne: Open Stage

Seit Juni 2008 gibt es nun die Open Stage im Glasperlenspiel. Diese offene Bühne bietet jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich vor Publikum auf einer professionellen Bühne zu präsentieren. Moderiert wird die Programmbühne auf unterhaltsame Art von Betina Rentschler und Thomas Roll. Auftreten kann jeder: Kabarettisten, Pantomimen, Clowns, Schauspieler, Sänger, Musiker, Zauberer, Jongleure, Bauchtänzerinnen (dabei ist egal, ob Profis, Laien oder Anfänger). Erleben Sie einen unterhaltsamen Abend mit vielen verschiedenen Künstlern. Eine tolle Stimmung ist garantiert! Anmeldungen von Künstlern sind jederzeit willkommen.

Mittwoch, 13.03. – 20.00 Uhr – Eintritt frei, Spende erbeten

Freitag, 15.03. – 20.00 Uhr

Musik und Galerie - Elena Seeger: Ein Konzert, eine Vernissage – ein Konzept!

Die Kunst und Musik von Elena Seeger sind geprägt vom Perspektivwechsel – Dinge anders betrachten, Normen in Frage stellen – schön verpackt in ein quietschgelbes Universum voll Selbst- und Fremdironie. Von lyrischen Balladen über das Leben bis hin zur skurrilen Gedankenspielerei ist in ihren Liedern alles vertreten. Die Ausstellung hingegen umfasst vor allem Malereien der letzten Jahre, sowie neuere Projekte, welche sich mit dem Wesen der Kunst auseinandersetzen und der Frage nach ihrem Platz im alltäglichen Leben. Dabei erkennt man, dass diese Symbiose zwischen Musik und bildender Kunst, zwischen Konzert und Vernissage keineswegs einen Widerspruch darstellt, sondern sich hervorragend ergänzt. Witzig, melancholisch, sozialkritisch – divers. Das Abendprogramm umfasst ein Künstlergespräch geführt von Reinhard Rümmele, eine delikate Auswahl ihres musikalischen Repertoires in schwäbisch-deutscher Liedermacherart, sowie genug Zeit, sich persönlich mit den Ausstellungsstücken vertraut zu machen. Welcher Ort eignet sich besser für solch eine Symbiose, als das schöne Glasperlenspiel in Asperg?

Freitag, 15.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,-*

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Samstag, 16.03. – 20.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannendender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Samstag, 16.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 17.03. – 11.00 - 14.00 Uhr

Jazz-Frühschoppen mit den Barbers und Stefan Zenner

Die Barbers lassen die 50er und 60er Jahre des deutschen, amerikanischen und italienischen Rock'n Roll aufleben. Stefan Zenner bringt Blues Elemente dazu. Kommen Sie zum Jazz-Frühschoppen mit den Barbers und singen mit bei "Marina, Marina, Marina"! Beste Stimmung ist 100% garantiert. Wie immer servieren wir u.a. Weißwürste und Hefeweißbier. Einlass und Bewirtung ab 10.00 Uhr.

Sonntag, 17.03. – 11.00 - 14.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 17.03. – 19.00 Uhr

Theater - Die Physiker

Das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist seit 1961 eines der meistgespielten Theaterstücke im deutschen Sprachraum. Dürrenmatt selbst bezeichnet es als Komödie und entsprechend witzig, komisch und skurril geht es auch zu, zumal das ganze Stück in einem Irrenhaus spielt. Drei Mal muss Inspektor Voß in der Heilanstalt ‚Les Cerisiers‘ ermitteln, die von Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd geleitet wird. Dorthin hat sich der geniale Physiker Johann Wilhelm Möbius einweisen lassen, weil er zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten könnten, wenn sie in die falschen Hände fielen. Im Irrenhaus fühlt er sich sicher, nur hier kann er noch frei denken. Aber zwei Agenten, ebenfalls Physiker, haben sich als Newton und Einstein getarnt in die Klinik eingeschlichen, um an seine Aufzeichnungen zu gelangen. Das Bühnenstück „Die Physiker“ ist eine amüsante, groteske Komödie und ein spannendender Agententhriller - vielmehr aber auch ein Gedankenspiel über die Grenzen der Wissenschaft von immer noch verblüffender Aktualität. Regie: Rose Kneissler. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 17.03. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 22.03.  -  20.00 Uhr

Jazz in der Kneipe mit dem Trio „Jazz feelings“

Das Jazz-Trio mit Joachim Kunz (Klarinette/Saxophon/Gesang), Karl-Otto Schmidt (Bass, Tuba, Posaune), Gerhard Volz (Piano) spielt gern gehörte gefühlvolle und fetzige Jazz-Evergreens von George Gershwin, Richard Rodgers, Duke Ellington, Antonio Jobim, Cole Porter, Fats Waller, den Beatles, Jerome Kern, Louis Armstrong und nicht zu vergessen Frank Sinatra. Harmonisch anspruchsvoll, melodiös, rhythmisch, swingend: Jazz feelings. Gaumenfreuden von unserem Küchenteam. Einlass und Bewirtung ab 18.30 Uhr.

Freitag, 22.03.  -  20.00 Uhr  -  Eintritt: € 7,-

Samstag, 23.03. – 20.00 Uhr

Kabarett - Marco Tschirpke: Empirisch belegte Brötchen

Optional mit vegetarischem Kulturdinner

In seinem neuen Programm serviert Marco Tschirpke die delikaten Häppchen seiner minimalistischen Kunst in einem 40-Gänge-Menü. In fein abgeschmeckter Folge wechseln leichte und schwere Kost einander ab. Ob Gedicht oder Klavierlied – hier weiß sich einer kurzzufassen. Gespickt mit Verweisen auf Kunst und Geschichte, bedeutet ein Abend mit Marco Tschirpke vor allem ein intellektuelles Vergnügen.  Wie er das Heute mit dem Gestern und das Hohe mit dem Tiefen verquickt, das ist so lustvoll und unterhaltsam, daß sein Publikum davon oft nicht genug bekommen kann. Wobei auch die Küchenlyrik nicht zu kurz kommt. Kostprobe gefällig? „FONDUE – das meint: An runden Tischen/Gemeinschaftlich im Trüben fischen.“ Daß Tschirpke als einer der gewieftesten Pianist seiner Branche gilt, verdankt er einer Spielfreude, die ihn oft zu halsbrecherischen Manövern verführt. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet. Sein letzter Gedichtband „Frühling, Sommer, Herbst und Günther“ (2015) avancierte zum Spiegelbestseller, und auch zum neuen Programm erschien ein nigelnagelneuer Band mit Gedichten, Geschichten und Essays (in überwiegend komischer Manier).

Samstag, 23.03. – 20.00 Uhr– Eintritt: € 16,-*

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optional Kulturdinner: Thomas Roll kocht ein vegetarisches Menü für bis zu 20 Personen. Kosten 48 Euro inklusiv Theaterkarte und Mineralwasser und Begrüßungssekt; ohne Getränke. Voranmeldung bis 10. März gegen Vorauskasse.

Sonntag, 24.03. – 15.00 Uhr

Für Familien - Galli Theater Backnang: Dornröschen

Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten Märchen dargestellt. Dornröschen sticht sich an einer verzauberten Spindel. Sie fällt in einen langen Schlaf und mit ihr der ganze Hofstaat. Es wächst eine undurchdringliche Dornenhecke um das Schloss. Nur für den Prinzen, der zur rechten Stunde erscheint, verwandeln sich die Dornen in Rosen. Dauer: 50 Min. ; ab 4 Jahre

Sonntag, 24.03. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 4,-/6,-

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Sonntag, 24.03. – 19.00 Uhr

Theater - Eigentümerversammlung

Ein Stuttgarter Wohnhaus, Altbau, in Eigentumswohnungen umgewandelt, manche vererbt, manche vermietet: Da versammelt sich eine bunte Mischung an Eigentümern und Mietern, die bei Versammlungen aufeinanderprallen. Jeder kämpft für seine eigenen Interessen, jeder glänzt mit seinem ganz besonderen Spleen. Die einzelnen Parteien treffen zusammen, um anstehende Probleme haarspalterisch zu diskutieren und geraten sich bei den geringsten Kleinigkeiten in die Haare: Jeder mit jedem und jeder gegen jeden. Argumente und Vorwürfe der streitbaren Teilnehmer stieben wie Funken hin und her, die scharfen Rivalitäten zwischen den Nachbarn schwirren wie Pfeile durch die Dialoge - und vor den Augen des Publikums entfaltet sich der ganz alltägliche Wahnsinn. Manches kommt wie es kommen muss. Regie: Clemens Schäfer. Gefördert vom Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Sonntag, 24.03. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 29.03. – 20.00 Uhr

Bauchtanz: Ya Helwa - Orientalische Träume

Der Tag neigt sich dem Ende zu, am Horizont entschwindet glutrot die Abendsonne. Wie aus dem nichts erscheint eine Karawane; die Karawane der Sehnsucht und Träume "Ya Helwa" entführt Sie in 1000' und eine Nacht. Sie werden einen unvergesslichen Abend erleben, mit klassisch orientalischen Bauchtanz, Folklore sowie Comedy, Fantasie und Parodie. Es tanzt das Ensemble „Ya Helwa“ und die Gruppe „Mirella“. Den Abend moderiert Helmut Krebs.

Freitag, 29.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 12,–*

Samstag, 30.03. – 20.00 Uhr

Musik - Luis Vicario: Olle Kamellen

Der Sänger Luis Vicario, der spanischste Spanier Baden Württembergs, hat sich zur Aufgabe gemacht, sein Publikum auf eine musikalische Weltreise mitzunehmen. Dass man dabei in fremde Länder und Regionen kommt, versteht sich fast von allein! Luis ist gebürtiger Spanier und seit seinem zweiten Lebensjahr in Baden-Württemberg wohnhaft! Seit vielen Jahren steht er auf der Bühne  mit den verschiedensten Programmen! Das erfolgreichste Programm ist mit Abstand „Olle Kamellen“ - lustig, frivol und mit Tiefgang wird er durch den Abend singen und erzählen! Dabei darf vor allem mitgemacht werden, denn mit Vorliebe bezieht er sein Publikum mit ein und die Lachmuskeln stehen nicht still!!!

Samstag, 30.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Sonntag, 31.03. – 19.00 Uhr

Theater - Angst essen Seele auf

Die verwitwete Emmi Kurowski betritt auf ihrem Heimweg, getrieben von einem Regenschauer, eine Bar, aus der fremdländische Klänge bis auf die Straße ertönen. Schon oft ist sie dort vorbeigekommen, aber noch nie hatte sie den Mut einzutreten. Emmi, von Beruf Putzfrau, ist überhaupt ein recht unsicherer und wenig selbstbewusster Mensch. Sie steckt irgendwo fest zwischen dem Gefühl, es allen Recht machen zu wollen und den eigenen, sehr geheimen Träumen, mal spontan einfach nur das zu tun, wonach ihr gerade ist. In der Bar lernt sie dann, mehr aus einem Scherz der Anwesenden heraus, den Automechaniker El Hedi Ben Salem kennen, den alle der Einfachheit halber nur Ali nennen. Die beiden tanzen miteinander und in der Folge verlieben sie sich. Doch da gibt es eine Sache zwischen ihnen: Emmi ist gut zehn Jahre älter! Was zart und unbeholfen in einer gemeinsamen Nacht begann, gibt beiden auch Halt aneinander und sie beschließen, allen Anfeindungen und Vorurteilen zum Trotz, zu heiraten. Aber der Druck der Gesellschaft und ihres Umfeldes wird größer und die kleine Liebe scheint daran zu ersticken und zu zerbrechen, denn „Angst essen Seele auf“. Dieses Theaterstück wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Bildung der Kreissparkasse Ludwigsburg unterstützt. Regie: Monika Wieder

Sonntag, 31.03. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

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