Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Freitag, 05.03. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Während der Corona-Zeit spielen die Glasperlenspieler in reduzierter Besetzung im Theatersaal. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken. Bitte um Reservierung telefonisch oder per mail. Wichtiger Hinweis: Während der Coronazeit können keine fremden Musiker an der Jam Session teilnehmen.

Freitag, 05.03. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 06.03. – 20.00 Uhr

Chanson - Charlotte und Elisabeth: Chansons aus Porzellan

Charlotte und Elisabeth hüllen ihre liebsten Lieder von Jaques Brel, Tom Lehrer, Sebastian Krämer, Georg Kreisler und vielen anderen in ein neues, leichtes Sommerkleid. Gesang, der bis in die feinste Nuance Erzählung ist und zugleich das melodische Geschehen erleben lässt, wird umwebt von filigraner Begleitung, die die Essenz der Kompositionen herausarbeitet. “Chansons aus Porzellan” lässt den Konzertbesucher sowohl ein Genre, als auch ein Instrument völlig neu entdecken und ist eine Liebeserklärung an die alten und neuen, jedoch immer zeitlosen Lieder, die von der unglaublich breit gefächerten Ukulelen-Szene bisher völlig unberührt geblieben sind; und das, wo dieses Instrument doch wie für sie gemacht ist. Denn wenn ein Lied mit nur einer Stimme und vier Saiten erzählt wird, dann tritt sein innerster Kern zum Vorschein und steht vor dem Zuhörer, ganz fein und zerbrechlich … als wäre es aus Porzellan.

Samstag, 06.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 07.03. – 19.00 Uhr

Highlights trotz Corona - HG Butzko: Aber witzig

In seinem inzwischen 11. Programm "aber witzig" spürt Butzko dem Irrsinn nach, der mit der postfaktischen Zeitenwende einhergeht. Und dabei stellen sich interessante Fragen: Was ist ein Computervirus gegen eine echte Pandemie? Was die Reizüberflutung im Digitalen verglichen mit dem Anstieg des Meeresspiegels in der realen Welt? Was nützt die künstliche Intelligenz, wenn die menschliche Dummheit zeitgleich mitwächst? Es scheint, je mehr wir uns im Paralleluniversum des Virtuellen rumtreiben, umso mehr bringt uns das Treibhaus Erde zurück auf den Boden der Tatsachen. Und während wir vom meteorologischen Klimawandel reden, ist die gesellschaftliche Großwetterlage mit "Heiter bis Wolkig" ebenfalls nur noch unzureichend beschrieben. Immer öfter pendeln die Debatten zwischen unterkühlt und überhitzt, geraten die mentalen Tiefausläufer unter zerebralen Hochdruckeinfluss, und das Grollen nach dem Blitzlichtgewitter ist oft nur die Echokammer des Gezwitschers, und es war von Twitter und nicht die Lerche, die eben jetzt das bange Ohr durchdrang. Und dass die Aufmerksamkeitsspanne inzwischen nur noch 280 Zeichen umfasst, ist ein Umstand, den es allerdings schon früher hätte geben müssen. Was wäre uns dann alles erspart geblieben? Die Bibel, Karl Marx und das neue Kabarettprogramm von HG.Butzko. Und das ist dann allerdings auch schon wieder "aber witzig".

Sonntag, 07.03. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 12.03. – 20.00 Uhr

Kabarett - Sabine Essinger: Fifteen Shades of Fleischle

Die „Typenkabarettistin“ Sabine Essinger – manche sagen auch „Schlabbarettistin“ – verwandelt sich in ihrem Programm „Fifteen Shades of Fleischles in Sekundenschnelle in 15 verschiedene weibliche Mitglieder der Familie Fleischle, von der schwäbischen Hausfrau zur Schicki-Micki-Tussi, vom Baby zur Oma, der Witwe am Grab zu zwei ziemlich besten Freundinnen, von der Hypochonderin zur bumsfidelen Männerversteherin zu deren badischen Landsmännin, von der Frustituierten zur Prostituierten, der französisch-schwäbischen Chansonneuse zur Jodelexpertin, um nur einige zu nennen.

Sabine Essinger behandelt Alltagsthemen, übertreibt, spitzt zu, karikiert, aber: Alles selber erlebt, beobachtet, gesammelt und verarbeitet, komponiert und gespielt. Zur umhäkelten E-Gitarre, Ukulele und Quietschkommode wird gesungen und gejodelt und und und.

Freitag, 12.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Samstag, 13.03. – 20.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Samstag, 13.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 14.03. – 11.00 – 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit dem Golden Jazz Trio

Lassen Sie sich verzaubern von zeitlosen Melodien des Golden Age of Jazz. Inspiriert durch die legendären Sound-Giganten Lester Young, Stan Getz und Ben Webster verbindet sich der Tenorsaxophonist Axel Schmitt schnell zu den Herzen seiner Zuhörer. Die nötige Portion „Swing“ liefert er zusammen mit seiner atemberaubenden Rhythm-Section, die ordentlich in die Beine fährt. Gönnen Sie sich diesen Hörgenuss, der Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Sonntag, 14.03. – 11.00 – 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 14.03. – 19.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Sonntag, 14.03. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 17.03. – 20.00 Uhr

Filmperle - Vom Gießen des Zitronenbaums

Der Palästinenser Elia Suleiman verlässt seine Heimat mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Er zieht durch die Welt auf der Suche nach einem neuen Zuhause, das ihm Sicherheit und eine Perspektive gibt. Doch es scheint egal zu sein, wohin er geht, überall erinnert ihn etwas an Palästina. Mal ist es die Polizei, mal sind es Grenzkontrollen oder Rassismus. Er beginnt darüber nachzudenken, ob es überhaupt irgendwo einen Ort gibt, an dem es sich zu leben lohnt.

Mittwoch, 17.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 19.03. - 20.00 Uhr

Jazz mit dem Trio „Jazz feelings“

Das Jazz-Trio mit Joachim Kunz (Klarinette/Saxophon/Gesang), Karl-Otto Schmidt (Bass, Tuba, Posaune), Gerhard Volz (Piano) spielt gern gehörte gefühlvolle und fetzige Jazz-Evergreens von George Gershwin, Richard Rodgers, Duke Ellington, Antonio Jobim, Cole Porter, Fats Waller, den Beatles, Jerome Kern, Louis Armstrong und nicht zu vergessen Frank Sinatra. Harmonisch anspruchsvoll, melodiös, rhythmisch, swingend: Jazz feelings. Es gibt keine Bewirtung. Bitte um Reservierung telefonisch oder per mail.

Freitag, 19.03. - 20.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Samstag, 20.03. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Murzarellas Music Puppet Show

Eine Kanalratte, die Heavy Metal röhrt, ein verrückter Kakadu, der herzergreifend Schlager singt und eine kapriziöse Buchhalterin, die in schönstem Klassiktimbre Opernarien schmettert: Sabine Murza alias Murzarella lässt ihre Puppen nicht tanzen, sondern: singen! Und das in drei verschiedenen Stimmen und auf exzellentem Niveau. „Wie macht sie das bloß, kommt ihre Stimme wirklich nicht vom Band?“, fragt sich das Publikum. Kanalratte Kalle, gebürtiger Ruhrpottler, weiß als Bühnentechniker natürlich Bescheid: „Neeee, dat kommt aus ´m Bauch von den Schneckchen, hömma!“ Auch der putzige Kakadu Dudu hat es faustdick in seinen Nackenfedern. Er lässt keine Gelegenheit aus, Murzarella in peinliche Situationen zu bringen und zwitschert von ihren Problemzonen … während Managerin und Buchhalterin Frau Adelheid schon vor dem Auftritt einen gezwitschert hat und sich beschwipst selbstverliebt in Szene setzt. Endlich mal im Rampenlicht stehen! Die selbstbewussten Puppen genießen ihren Auftritt. Doch auch Murzarellas Welt ist die Bühne und so gibt die unglaublich vielseitige Profisängerin ordentlich Gas als Rockröhre, Popdiva und Chansonette. Ihre Puppen treiben sie zwar an den Rand des Wahnsinns, doch sie lässt sich ihre Show nicht stehlen. Und spätestens, wenn dann alle Stars zusammen ein Lied singen, ob gefiedert, mit Schalke-Schal und angeknabbertem Ohr oder in Abendrobe – dann haben sich alle wieder lieb.

Samstag, 20.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 21.03. – 15.00 Uhr

Für Familien - Miriam Angstmann: Zauberflöte für Kids

Mozarts Zauberflöte hat alles was ein gutes Märchen braucht: einen tapferen Prinzen, eine schöne Prinzessin und natürlich eine böse Königin. Als Papagena nimmt Miriam Angstmann die Kinder mit auf eine märchenhafte Traumreise durch den finsteren Zauberwald. Gemeinsam mit Tamino und Papageno dürfen die Kinder Rätsel lösen, wilde Tiere spielen, tanzen, singen und retten zum Schluss die schöne Prinzessin. Papagena singt, tanzt und spielt mit Hilfe der Kinder die Geschichte um die magische Zauberflöte, unterstützt durch die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Für Kinder von 3-7 Jahren.

Sonntag, 21.03. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

Sonntag, 21.03. – 19.00 Uhr

Theater - Bodo Kälber: Der Liftverweigerer

Er fährt schon sein ganzes Leben mit dem alten Aufzug. Da der Hund tot ist, wird ihm sein  Alleinsein erst so richtig bewusst „ Mit einem toten Hund zu reden, das geht doch nicht. Mit seiner toten Frau schon“…er hat aber keine. Mit wem soll er dann reden?  Die Menschen in seinem Haus reden nicht miteinander. Der alte Aufzug  wird sein Freund, sein Vertrauter. Bis zum siebten Stock kann er ihm vieles anvertrauen und erzählen. Und der Lift hört ihm zu, wie sein Hund. Damals… Das Stück von Bengt Ahlfors ist ein witzig, skurriler Monolog über die Einsamkeit des Alters. Witzig und nachdenklich zugleich. Und gar nicht so „frei erfunden“.

Sonntag, 21.03. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Freitag, 26.03. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Bühnenduo Einfach So: All in

Die Welt brennt, das ist gewiss. Aber niemand traut sich so richtig an die Feuerlöscher heran. Im Gegenteil – es wird fleißig mit der Axt Holz geschlagen und nachgelegt. Und ja, Feuer ist schon eine gemütliche Sache und Brennholz ist dafür notwendig, aber vielleicht sollte ein*e jede*r die Axt und den Umgang damit mal genauer unter die Lupe nehmen – vielleicht kann die noch viel mehr? Wer jetzt an die Schwiegermutter oder Nachbars Katze denkt, ist schon mal auf der richtigen Spur. Weniger Menschen, weniger Probleme!? Wenn wir unsere Äxte schwingen und die Bretter, die die Welt verleugnen zu Brennholz verarbeiten heißt es “All in”. Für einen selbstironischen Abend rund um Feuer und Löscher und Zukunft und überhaupt wird man das ja wohl alles noch sagen dürfen!

Freitag, 26.03. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Samstag, 27.03. – 20.00 Uhr

Kabarett - Sabine Schief: Im Namen der Brezel

Kohlehydratarm! Im Namen der Brezel, wie bitte soll das der eingefleischte Schwabe bewerkstelligen? Schon die Kleinsten schnullen am Knusperle. Der Schwabe wird zwar groß mit Spätzle und Soß! Aber die Brezel prägt uns so saumäßig, dass wir ihr mit und ohne Butter verfallen sind! Was hat es auf sich mit diesem Gebäck, durch das die Sonne drei Mal scheint? Im Namen der Brezel, die Rede ist natürlich von der original schwäbischen, nicht von der furztrockenen bayrischen Brezn! Wie immer hat Schief ihre Verwandtschaft im Bühnengepäck, bzw. in der Bäckertüte. Im Namen der Brezel - Wer solche Verwandte hat, muss so verschränkt sein wie die Knusperärmle derselben. Tante Irina aus Kasachstan sagt: “Wenn Männer auf`s Ganze gehen, meinen sie meistens die untere Hälfte!“ Onkel Georg sagt, er sei noch lange kein Pessimist, nur weil er seine Kreuzworträtsel zuerst mit Bleistift ausfülle. Schiefs Charaktere sind wie die Brezel - Unikate. Außen knusprig, innen weich! Bestreut mit dem Salz des Lebens. Bleibt das große Brezelrätsel: wo ist oben und wo unten? Im Namen der Brezel: obacha guat!

Samstag, 27.03. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 28.03. – 19.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Sandra Kreisler & Roger Stein: Glück

Sandra Kreislers und Roger Steins neues Programm voll satter Lieder und Texte stellt die “Generation: Konfliktfrei” in Frage und gibt eine ebenso einfache wie schwierig zu erreichende Antwort: Glück. Bei Wortfront sind die Songs immer witzig, treffend und zugleich tiefsinnig und hintergründig. Bunte Gedanken über den Zustand unserer Vielleicht-Gesellschaft werden hochgeworfen und aufgefangen von Sandra Kreislers dunkler Stimmwärme und Roger Steins dichtgereimtem Schalk. Die neuen Songs sind deutlich rockiger, frecher, radiotauglicher. Dennoch verlieren sie nichts von ihrer klassischen Ohrwurmqualität und der melodiösen Kraft, die immer wieder in genial komponierten kontrapunktischen Verschränkungen und herzerwärmenden Balladen aufblüht. Treffsicher räsonieren die Künstler über die offensichtlichen und geheimen Schwächen unserer Mentalität: Trotz den – man darf es schon sagen – vielleicht ‚bösten’ Liedern des Duos Sandra Kreisler und Roger Stein, ist immer auch Zeit für zarten Schmelz und romantische Liebe – zugleich wird das Publikum auf heitere Art herausgefordert, die eigenen Vorstellungen vom Lebensglück ganz nebenbei zu hinterfragen.

Sonntag, 28.03. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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