Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Freitag, 05.11. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Während der Corona-Zeit spielen die Glasperlenspieler in reduzierter Besetzung im Theatersaal. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken. Wichtiger Hinweis: Während der Coronazeit können keine fremden Musiker an der Jam Session teilnehmen.

Freitag, 05.11. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 06.11. – 20.00 Uhr

Kabarett - Mathias Tretter: Sittenstrolch

Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz „Der ist bei der Sitte“? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen. Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Nicht mehr lange, und die Moral wird in Deutschland genauso gut bewacht wie bei den Chinesen. Noch fehlt uns deren Sozialpunktesystem, dafür haben wir Twitter. Was in China die Diktatur erledigt, übernimmt hier der Mob. Dort digitale Aufrüstung, hier Entrüstung. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: „Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen – wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger, die wir schon haben, zeigt doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!“ Man ahnt: Das kann ja heiter werden – so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: „Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.“


“Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.“ (Süddeutsche Zeitung)

(Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 06.11. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 07.11. – 19.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter. Lässt Karla sich des Geldes Willen auch nach dem Tod weiter manipulieren oder findet sie eine andere Lösung? Und was ist eigentlich mit Charlottes Schlankheitswahn?

Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Dirk Deininger.

Sonntag, 07.11. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 10.11. – 20.00 Uhr

Klassik - Corinna Liebler: Kammermusik mit dem Jommelli Ensemble Stuttgart

Die Pianistin Corinna Liebler und das Jommelli-Ensemble Stuttgart einen Kammermusikabend mit Klavierquartetten von Richard Strauss und Robert Schumann. Corinna Liebler ist dem Publikum des Glasperlenspiels von vielen Auftritten mit klassischer Kammermusik, Liederabenden und Tangokonzerten bestens bekannt. Nach Studien in Stuttgart, Berlin und London wirkt sie seit vielen Jahren am Helene-Lange-Gymnasium in Markgröningen. Das Jommelli-Ensemble Stuttgart mit Kathrin Scheytt (Violine), Burkhart Zeh (Viola) und Oliver Göske (Violoncello) besteht aus Mitgliedern der Staatsorchester Stuttgart und München und  hat sich bei vielen Kammerkonzerten und Ballettaufführungen u.a. in der Stuttgarter Oper und im Mozartsaal der Liederhalle sowie durch verschiedene literarisch-musikalische Programme mit dem Wiener Musikjournalisten Joachim Reiber und dem Staatsschauspieler Wolfgang Höper einen Namen gemacht. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Mittwoch, 10.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

Freitag, 12.11. – 20.00 Uhr

Vortrag - Sabine Geiger: Einfach tierisch! In Botswana und Zimbabwe

Auf einer Afrikareise haben nicht nur die Naturwunder, sondern hauptsächlich die Tiere eine ganz besondere Bedeutung. Die Begegnung mit diesen exotischen Geschöpfen auf einer Tour quer durch Botswana und Zimbabwe bleibt unvergesslich. Die Ausdauer der Tiere, im täglichen Kampf ums Überleben im Einklang mit dem Einfallsreichtum der Natur, lässt uns staunen - und die tierischen Geschichten darüber schmunzeln. Eingebettet sind all diese Geschichten in Tier- und Landschaftsaufnahmen, auch Luftaufnahmen des Okavango Delta, die uns die unvorstellbaren Dimensionen des Landes und das harte Leben der Tiere auf der Suche nach Futter und Wasser erahnen lassen. Eine sehenswerte Fotosafari in eine erstaunliche Tierwelt. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 12.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

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Samstag, 13.11. – 20.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“ Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Dauer: 50 Minuten

Samstag, 13.11. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 14.11. – 19.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“ Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Dauer: 50 Minuten

Sonntag, 14.11. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 17.11. – 20.00 Uhr

Vortrag - Petrus Ceelen: Endlich leben

Nachdem der geliebte Mensch von uns gegangen ist, bleiben viele Erinnerungen zurück. Wir erinnern uns an kurze Glücksmomente, an kleine Dinge. An ein bestimmtes Wort, ein letztes Lächeln, die streichelnde Hand. Der Tod unserer Lieben erinnert uns an unsere eigene Endlichkeit. Endlich leben. Heute ist der Tag, jetzt die Zeit. Leben lebt von leben. Jeden Augenblick bewusst erleben, in Dankbarkeit. Danke, dass wir Ein- und Ausatmen können. Das Allerwichtigste, wie Covid 19 uns lehrt. An diesem Abend stellt Petrus Ceelen sein Abschiedsbuch vor. Darin blickt er zurück auf sein Leben, hintergründig, zutiefst menschlich, ehrlich und auch humorvoll. Dieses Buch liest sich wie ein Vermächtnis und ist auch ein Trostbuch. Neues Buch: Denk Zettel – Aus meiner bunten Lebensbibel. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Mittwoch, 17.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

Freitag, 19.11.  -  20.00 Uhr

Jazz - Piano Cocktailnight

Gerhard Volz und Stefan „Mad Piano“ Zenner waren beide Schüler des bekannten und allzu früh verstorbenen Stuttgarter Pianisten Hans-Jürgen „Specht“ Bock. Ihr Repertoire reicht vom Swing und Ragtime über Boogie Woogie bis zum Blues. Beim Swing begleitet der versierte Bassist Didi Eckmaier mit seinem E-Bass. Zudem unterhält Sie Gerhard Volz mit schwäbischen Geschichten. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken.

Freitag, 19.11.  -  20.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Samstag, 20.11. – 20.00 Uhr

Kabarett - Olaf Bossi: Endlich Minimalist… Aber wohin mit meinen Sachen?

Brauche ich das wirklich? Oder kann das weg? Diese Frage hat sich Olaf Bossi vor einigen Jahren gestellt. Während sich in Wohnung, Kalender und Kopf Gegenstände, Termine und Gedanken türmten, war das Konto immer viel zu schnell leer und es fehlten Zeit, Freiheit und Zufriedenheit. Olaf Bossi war klar: Es war Zeit für einen Neuanfang. Doch wie? Als zweifacher Familienvater waren die Handlungsmöglichkeiten begrenzt. Die Weltreise mit Selbstfindungstrip war ausgeschlossen. Statt weiterhin zu versuchen, sich glücklich zu konsumieren, begann er bewusster zu leben. Doch diese „Diät der Dinge“ war leichter gesagt als getan. Welche Methoden des Aufräumens und Ausmistens grandios funktionierten und welche floppten, das hat Olaf Bossi auf einer zweijährigen Abenteuerreise durch den Minimalismus Kosmos erkundet. Seine wichtigsten und humorvollsten Erkenntnisse auf dem Weg zum Minimalismus-Experten sowie selbst entwickelte Methoden präsentiert er in seinem Programm. Er zeigt, dass Aufräumen richtig Spaß machen kann und gibt Hilfestellungen für ein leichtes, schuldenfreies und medial entschlacktes Leben. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 20.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 21.11. – 15.00 Uhr

Für Familien - Galli Theater Backnang: Schneewittchen

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Die böse Königin will das schöne Kind loswerden, da findet es bei den sieben Zwergen Unterschlupf. Doch nur der Prinz kann das schöne Schneewittchen erlösen. Es spielt das Galli Theater Ensemble Backnang / Stückedauer: 45 Min. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Sonntag, 21.11. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 21.11. – 19.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Sonntag, 21.11. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 24.11. – 20.00 Uhr

Filmperle - Lou Andreas-Salomé

Lou Andreas-Salomé, geboren 1861 in der russischen Stadt St. Petersburg, entschließt sich schon in jungen Jahren, niemals zu heiraten und sich ganz der Bildung und ihrer intellektuellen Entwicklung zu widmen. Bald tritt sie in Kontakt mit berühmten Philosophen wie Friedrich Nietzsche und Paul Rée, die von ihr fasziniert sind. Mit Sigmund Freuds Hilfe wird sie eine angesehene Psychoanalytikerin. Doch dem noch unbekannten Dichter Rainer Maria Rilke gelingt es, ihr Herz zu gewinnen.

Mittwoch, 24.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 26.11. – 20.00 Uhr

Musik - Gruppe LIVE: Music of the early sixties

Rock’n Roll Songs und Instrumentalhits werden zu neuem Leben erweckt. Fetzig mitreißend oder stimmungsvoll melodisch. Eine „Sentimental Journey“ mit Hits wie „Lucky Lips“, die man küssen soll, „Summer Holiday“, „Apache“, „Wonderful Land“ usw. Nicht nur Cliff Richard Fans, auch Liebhaber originaler Gitarrenhits der frühen 60er kommen hier auf ihre Kosten, da mit viel Liebe zum Detail interpretiert wird. Die Musik der sympathischen Gruppe „LIVE“ eignet sich gleichermaßen zum Tanzen wie zum Zuhören. Die immer gut gelaunten fünf Musiker sprechen mit ihrer Spielfreude und ihrem Repertoire Jung und Alt an. Hört man die Melodien, kann man sich ihrem Bann und ihrer harmonischen Atmosphäre kaum entziehen. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 26.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 10,–*

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Samstag, 27.11. – 20.00 Uhr

Chanson - Ulrich Zehfuß: Sago Song Salon

Der “Sago Song Salon” ist eine Show mit jeweils mehreren Künstlerinnen und Künstlern, in der sich alles um Lieder, Songs und Chansons dreht. Es gibt immer zwei bis drei Gäste, die gemeinsam mit Ulrich Zehfuß in munterem Wechsel den Abend bestreiten. Die meisten Gäste gehören zur großen Liedermacher-Familie SAGO, die der 2015 verstorbene Liederdichter Christof Stählin gegründet hatte. Sie alle sind auf ihre Art berühmt für dasm was sie tun – vielleicht nicht bei allen, aber jeweils bei den richtigen Leuten. In Asperg wird Ulrich Zehfuß mit der Liedermacherin Lucid und Matthias Binner den Abend gestalten. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 27.11. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 28.11. – 11.00-12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit Colors of Soul

Colors of Soul ist ein musikalisches Plädoyer für Menschsein in allen Farben und Facetten. Sehr abwechslungsreiche Livemusik mit großer Improvisationsfreude und selbstgeschriebenen Songs von den Bandmitgliedern. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken.

Sonntag, 28.11. – 11.00-12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

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Sonntag, 28.11. – 19.00 Uhr

Lapsuslieder - Marco Tschirpke: Kalender, deine Tage sind gezählt

Ursprünglich geplant als Weihnachtsprogramm, zeigte sich dem Humoristen rasch die Lächerlichkeit solch thematischer Eingrenzung. Tschirpke, ohnehin ein Mann fernab jeder Gefühlsduselei, hat seinen poetisch-radikalen Mitteilungen viel Witz und Musik hinzugefügt. Man merkt den neuen Kompositionen an, daß hier ein Mensch nicht allein eine gewisse Bandbreite an stilistischen Möglichkeiten beherrscht, sondern über eine ganz eigene Tonsprache verfügt. Marco Tschirpke verhandelt seine Themen unter dem Aspekt gesellschaftlichen Fortschritts. Maßstab seines Denkens ist nicht der kleinste gemeinsame Nenner, sondern – in aller Bescheidenheit – der Weltgeist. Mag das Machbare der Politik vorbehalten bleiben, so hat die Kunst das Denkbare ins Visier zu nehmen. Empörung, befindet Tschirpke, sei lediglich die kleine dicke Schwester des Zorns. Spieltechnische Exkurse an der Ukulele runden die charmanten Attacken auf den politischen Status Quo ab. Und zugleich staunt der besorgte Passant darüber, wie weit man sich aus dem Fenster lehnen kann. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Sonntag, 28.11. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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