Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Freitag, 01.10. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Während der Corona-Zeit spielen die Glasperlenspieler in reduzierter Besetzung im Theatersaal. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken. Bitte um Reservierung telefonisch oder per mail. Wichtiger Hinweis: Während der Coronazeit können keine fremden Musiker an der Jam Session teilnehmen.

Freitag, 01.10. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 02.10. – 20.00 Uhr

Musikkabarett - William Wahl: Wahlgesänge

Mit feinen Humor und musikalischem Vergnügen begleitet uns Wahl durch die großen und kleinen Themen des Lebens. Unterhaltsam und leichtfüßig, aber nie leichtgewichtig erzählt er uns vom geplanten Draufgänger-Urlaub in Flagranti und von Tarzans tragikomischem Ende im Dschungelcamp. In einer hinreißenden Musicalnummer singt er davon, dass das Leben kein Musical ist, verlegt Joshua Kadisons Schmachtfetzen ,,Picture Postcards from L.A." kurzerhand in die Brandenburgische Provinz und singt natürlich von der Liebe - der echten und der vergangenen. Seine Stimme, ob gesungen oder gesprochen, begleitet uns mit seinem feinen Humor der kleinen Seitenhiebe bestens durch die Widersprüche des Lebens, gibt uns Leichtigkeit, auch wenn wir schlucken müssen, verleiht den bissigen Ton, wenn es uns alles einfach ein bisschen zu einfach durchgeht. Dass das hier alles musikalisch virtuos und textlich brillant über die Bühne geht, ist übrigens Ehren- und fast schon Nebensache, jedenfalls für William Wahl. Und den mag man am Ende gar nicht mehr von der Bühne lassen. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 02.10. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 03.10. – 19.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“ Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Dauer: 50 Minuten

Sonntag, 03.10. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 08.10. – 20.00 Uhr

Kabarett - Ernst Mantel: Gell!

GELL! heißt das Programm und schon wird klar: Hoppla, Schwabe! Genauer gesagt: Liedermacher, Komödiant und Schwabe. Im Vorteil sind laut Mantel diejenigen, die zur Selbstironie fähig sind. Warum? Dieser Nachweis soll in „GELL!“ geführt werden, anhand von Begegnungen mit allerlei Rechthabern und Rausschwätzern, Rumgoschern und liebenswürdigen Spruchbeuteln,  wohlmeinenden Siachen, impertinenten Seegockeln und halbschürigen Hasenschädeln. Zu Wort kommen neben dem Homo Pfiffikus auch der Homo Gschicktle und Schläuchle, ebenso Menschen und Mitmenschinnen, die „bloß in nix neikommen“ wollen, sowie LifestylepolizistInnen, die stets haargenau wissen, „was geht“, was „aber auch so was von gar nich´ geht, GELL!“ (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 08.10. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Premiere: Samstag, 09.10. – 20.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter. Lässt Karla sich des Geldes Willen auch nach dem Tod weiter manipulieren oder findet sie eine andere Lösung? Und was ist eigentlich mit Charlottes Schlankheitswahn?

Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Dirk Deininger.

Premiere: Samstag, 09.10. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 10.10. – 11.00 – 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit der Mister Big String Band

Die Musikrichtung, die den Besucher eines "Mr. Big String Band" Konzerts erwartet, lässt sich am besten mit dem Begriff " acoustic Americana " beschreiben. Durch gekonnt vorgetragene  Arrangements erlesener aber auch bekannter Songs aus dem englischsprachigen Kulturkreis begeistert die "Mr. Big String Band" ihr Publikum. Dabei bedient sich die vierköpfige Formation unterschiedlichster Stilrichtungen wie Folk, Swing, Blues, Bluegrass, Pop und Rock.

Sonntag, 10.10. – 11.00 – 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

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Sonntag, 10.10. – 19.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter. Lässt Karla sich des Geldes Willen auch nach dem Tod weiter manipulieren oder findet sie eine andere Lösung? Und was ist eigentlich mit Charlottes Schlankheitswahn?

Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Dirk Deininger.

Sonntag, 10.10. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 15.10. – 20.00 Uhr

Musik - Die Lollipops: LieblingsLieder

Nicola Aydt, Beatrix Reiling, Yvonne Ehringer - drei bestens aufeinander eingespielte, erfahrene Sängerinnen haben als „Die Lollipops“ bereits über 30 Jahren Bühnenerfahrung. Sie sind bekannt für harmonischen Satzgesang, eine gewagte Songauswahl aus Schlager, Swing und Pop, charmant und humorvoll dargeboten - vor allem ihre originellen Medleys sind legendär! In ihrem aktuellen Programm präsentieren die drei Diven ihre LieblingsLieder von Abba über Zarah Leander bis Christina Aguilera und Pe Werner, schwelgen in Nostalgie und geben ihre vielfältigen Lebensweisheiten großzügig an ihr Publikum weiter. Besondere Herausforderung: Alle Stilrichtungen von Pop, Rock, Schlager, Country, Jazz, Swing, und Musical sind vertreten! Neben Gerhard Wolf am Klavier sorgen Alexander Wolfinger an der Gitarre und Georg Schmid am Schlagzeug für einen coolen Sound. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 15.10. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 16.10. – 20.00 Uhr

Chanson - Sebastian Krämer: Liebeslieder an deine Tante

„Ich denk’ an deine Tante, / wüßte nicht, wann ich je so brannte. / Ist sonst nicht meine Art, / liegt an Hildegard…“ Woher Sebastian Krämer deine Tante kennt, ist eine gute Frage. Und wenn er sie kennt, warum er ihr dann ausgerechnet Liebeslieder widmet, vielleicht eine noch bessere. Du hast gar keine Tante? Oder sie ist vor kurzem verstorben? Nun, das würde immerhin die Verzweiflung erklären, die aus manchen dieser Stücke spricht, die Ratlosigkeit, die Melancholie. Oder den abstrusen Humor, den Krämer nicht zu planen scheint, der wie ein Schicksal über uns hereinbricht, wenn wir ihn schon nicht mehr für möglich gehalten hätten. Diese Chansons wollen nicht „Mut machen“, haben keine Parolen oder auch nur Empfehlungen zur Gestaltung einer besseren Welt zur Hand. Wir haben es hier nicht mit zielführender Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu tun. Wohl aber mit dem Versuch, den sorgsam verpackten Schmerz im Hörer aufzuspüren und freizusetzen, weil er zum wenigen gehört, das ihm inmitten seiner ganz persönlichen Zombie-Apokalypse noch die eigene Lebendigkeit anzeigt. Die bizarre Schönheit der Krämerschen Verse und Harmonien ist mit jenem Schmerz im Bunde. Und mit deiner Tante… (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 16.10. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 17.10. – 19.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“ Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Dauer: 50 Minuten

Sonntag, 17.10. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 22.10.  -  20.00 Uhr

Jazz in der Kneipe mit dem Trio „Jazz feelings“

Das Jazz-Trio mit Joachim Kunz (Klarinette/Saxophon/Gesang), Karl-Otto Schmidt (Bass, Tuba, Posaune), Gerhard Volz (Piano) spielt gern gehörte gefühlvolle und fetzige Jazz-Evergreens von George Gershwin, Richard Rodgers, Duke Ellington, Antonio Jobim, Cole Porter, Fats Waller, den Beatles, Jerome Kern, Louis Armstrong und nicht zu vergessen Frank Sinatra. Harmonisch anspruchsvoll, melodiös, rhythmisch, swingend: Jazz feelings.

Freitag, 22.10.  -  20.00 Uhr  -  Eintritt: € 7,-

Samstag, 23.10. – 20.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Samstag, 23.10. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 24.10. – 15.00 Uhr

Für Familien - Christof und Vladi Altmann: Im Land der Zauberer und Hexen

...da geht es magisch zu, da können Vögel Stelzen laufen und es fliegt die Kuh! Eine etwas verrückte Welt ist das eben in diesem Land der Zauberer und Hexen: Ein Land, in dem Krokodile in Hängematten schaukeln, wo Bienen rückwärts fliegen, wo „Rote Laus, geschmort in Dreck“ eine Delikatesse ist... Und hier begrüßen der Zauber-Lehrer „Franz von Firlefanz“ und die Taschen-Hexe B-B-B-B-B-Berta ihre neuen Zauber- und Hexenlehrlinge, um sie zu unterrichten. Daß das kein gewöhnlicher Unterricht wird, versteht sich nahezu von selbst.... Natürlich kommen auch eine ganze Reihe verrückter Instrumente zum Einsatz, und Mitsingen und Mitmachen sind -echtes Zauberer- und Hexen-Ehrenwort- allerstrrrengstens verboten!! (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Sonntag, 24.10. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 24.10. – 19.00 Uhr

Klassik - Johannes Gaechter: Klavierabend mit Werken von Beethoven, Chopin und Rachmaninow

Der Pianist Johannes Gaechter - bereits seit vielen Jahren „Stammgast“ im Glasperlenspiel - präsentiert auch dieses Jahr wieder musikalische Schätze erster Güte am Flügel von Klassik, Romantik bis Impressionismus. Auf dem Programm des Klavierabends stehen die grandiose C-Dur Sonate Op. 2 No. 3 von Ludwig van Beethoven, mehrere Werke von Frédéric Chopin sowie die 1. Klaviersonate von Sergej Rachmaninow, deren Musik durch Goethes Faust inspiriert wurde und eine Reise durch alle Emotionen und Charaktere bietet. Der im Elsass geborene und derzeit in Ditzingen lebende Pianist Johannes Gaechter kann auf eine erfolgreiche musikalische Laufbahn und rege Konzerttätigkeit auf hohem Niveau verweisen. Musik bedeutet für ihn die schönste und reinste Form, Gefühle und Stimmungen auszudrücken. Diese Leidenschaft und Liebe für die Musik möchte er mit seinem Publikum teilen. Sein Weg führte ihn bisher u.a. in den Münchner „Gasteig“, zu „Steingraeber“ in Bayreuth sowie in Konzerthäuser in Straßburg, Paris, Shanghai und Kapstadt. Freuen Sie sich auf einen spannenden und facettenreichen Abend voller Emotionen und Virtuosität und lassen Sie sich musikalisch verzaubern! (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Sonntag, 24.10. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Mittwoch, 27.10. – 20.00 Uhr

Filmperle - Der unverhoffte Charme des Geldes

Was passiert, wenn ein eingefleischter Kapitalismusgegner buchstäblich an Säcke voller Kohle kommt?  Nach einigen anfänglichen, nicht ausschlagbaren Annehmlichkeiten stellt sich für den Protagonisten Pierre-Paul bald die Frage: Wohin mit dem vielen Geld? Denn nicht nur die Mafia und das Finanzamt, sondern auch zwei gewiefte Polizisten haben ein verdächtig großes Interesse an seinem neuen Reichtum. Doch mithilfe eines gerade erst aus dem Knast entlassenen Finanzgenies, eines Offshore-Bankers und einer neuen, teuren Freundin gelingt es ihm, ein System auszutricksen, in dem alles nur auf Erfolg und Geld ausgerichtet ist. Wie von Arcand gewohnt, verbindet auch „Der unverhoffte Charme des Geldes“  geschickt Gesellschaftskritik mit einer großen Portion Humor.

Mittwoch, 27.10. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 29.10. – 20.00 Uhr

Musik - Flüsterfuchs – Die Lehrerband

Nochmal so ‘ne Top 40 Coverband? Das braucht doch wirklich kein Mensch. – Richtig! Aber Top 40 Hits sucht man bei Flüsterfuchs vergeblich. Die drei Musiker Flo Haug, Katrin Tripodi und Magnus Tripodi interpretieren was sie wollen, wie sie es wollen. Mal ganz Unbekanntes, mal ganz Altes und gerne mal ganz Unerwartetes zum Beispiel aus den 90ern, aber immer in neuem Gewand. Dabei kommen von Banjo bis Ukulele eine Vielzahl von Instrumenten zum Einsatz. Das Ergebnis sind folkige, country-eske Neuinterpretationen der unterschiedlichsten Lieder – mal ernst, aber meist mit einem gewissen Augenzwinkern. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Die Bandmitglieder:

  • Katrin Tripodi – Gesang, Ukulele, Percussion, Melodica;
  • Flo Haug – Gitarre, Bass, Banjo, Ukulele, Percussion, Gesang;
  • Magnus Tripodi – Gitarre, Bass, Banjo, Mandoline, Melodica, Percussion, Gesang.

Freitag, 29.10. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 10,–*

Samstag, 30.10. – 20.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter. Lässt Karla sich des Geldes Willen auch nach dem Tod weiter manipulieren oder findet sie eine andere Lösung? Und was ist eigentlich mit Charlottes Schlankheitswahn?

Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Dirk Deininger.

Samstag, 30.10. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 31.10. – 19.00 Uhr

Chanson - Charlotte und Elisabeth: Chansons aus Porzellan

Charlotte und Elisabeth hüllen ihre liebsten Lieder von Jaques Brel, Tom Lehrer, Sebastian Krämer, Georg Kreisler und vielen anderen in ein neues, leichtes Sommerkleid. Gesang, der bis in die feinste Nuance Erzählung ist und zugleich das melodische Geschehen erleben lässt, wird umwebt von filigraner Begleitung, die die Essenz der Kompositionen herausarbeitet. “Chansons aus Porzellan” lässt den Konzertbesucher sowohl ein Genre, als auch ein Instrument völlig neu entdecken und ist eine Liebeserklärung an die alten und neuen, jedoch immer zeitlosen Lieder, die von der unglaublich breit gefächerten Ukulelen-Szene bisher völlig unberührt geblieben sind; und das, wo dieses Instrument doch wie für sie gemacht ist. Denn wenn ein Lied mit nur einer Stimme und vier Saiten erzählt wird, dann tritt sein innerster Kern zum Vorschein und steht vor dem Zuhörer, ganz fein und zerbrechlich … als wäre es aus Porzellan. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Sonntag, 31.10. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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