Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Freitag, 04.02. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Während der Corona-Zeit spielen die Glasperlenspieler in reduzierter Besetzung im Theatersaal. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken. Wichtiger Hinweis: Während der Coronazeit können keine fremden Musiker an der Jam Session teilnehmen.

Freitag, 04.02. - ab 20.00 Uhr– Eintritt: € 7,-

Samstag, 05.02. – 20.00 Uhr

Lapsuslieder und Gedichte - Marco Tschirpke: Dirty Kadenzing

Das neue Programm von Marco Tschirpke hat mit allen Genüssen gemein, daß es den Kenner mehr befriedigt als den Banausen. Der vielleicht waghalsigste Pianist seiner Branche tritt in seinen jüngst gefertigten Lapsusliedern den Beweis an, daß Inhalte besser unterhalten als Schwachsinn. In Dirty Kadenzing streift Tschirpke eine immense Palette an Tonarten und kommt doch immer wieder zurück auf den Dreiklang seines Interesses: Das Gestern, das Morgen und die Frauen dazwischen. Der intellektuelle Zuschnitt und die spielerische Hintergehung aller Erwartungen offenbaren sich nicht zuletzt in seinen Gedichten, die sich nicht mit dem Gänseklein der Tagespolitik abgeben, sondern ganz eigene Freiräume tapezieren: Der moderne Mensch ist einfach keine Haltungen gewöhnt und Tschirpke, der Blitz möge ihn treffen, ist nicht gewillt, sie sich abzugewöhnen. Respektlosigkeit kann jeder, Tschirpke aber kann Respekt aufbringen und einfahren.

„Das Klavier wird zur Waffe, mit der Tschirpke das Publikum auf seine Stühle zwingt. Aber auch die Gedichte, oft in ein oder maximal zwei Sätzen, haben es in sich.“Neues Deutschland

Samstag, 05.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

zur Website

Sonntag, 06.02. – 15.00 Uhr

Für Familien - Christof und Valdi Altmann: Die Dschungel-Expedition

Simba Sibu ist die sagenumwobene Stadt der Elefanten. Dort soll ein Schatz mit dem Geheimnis des Urwaldes verborgen liegen. Mit dem Bus, dem Schiff und der Dampflok machen sich Miss Eve ( „von Beruf Detektiv“) und Chris der Urwald-Forscher mitsamt den Kindern auf die Reise. Doch bevor das Geheimnis des Urwaldes gelüftet werden kann, gilt es zusammen eine ganze Reihe von Abenteuern zu bestehen. Die Kinder werden dabei ständig ins Geschehen mit einbezogen: da wird für die Schatzsuche eine Detektivausbildung absolviert, da wird geschnaubt wie ein Zebra, getobt wie die Affen, gekrächzt wie ein Papagei… Die Urwald-Expedition ist eine vergnügliche Schatzsuche mit Pfiff! Dauer: ca. 55 Minuten. Geeignet für Kinder von 4 bis 10 Jahren.

Sonntag, 06.02. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

zur Website

Sonntag, 06.02. – 19.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter…. Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Dirk Deininger.

Sonntag, 06.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 11.02. – 20.00 Uhr

Chanson - Annett Kuhr & Sue Sheehan: Zwei Stimmen. Ein Konzert

Text und Stimme sind wesentliche Elemente in der Musik dieser vielseitigen Songpoetinnen. In einer Mischung aus Swing, Bossa, (Irish) Folk und Chanson begleiten und ergänzen sich Annett Kuhr und Sue Sheehan mit einer Vielzahl an Instrumenten: Bodhrán,Trompete, Flügelhorn, Bouzouki, Gitarre, Klavier. Ihre Lieder und Songs in deutscher und englischer Sprache lassen Bilder von Menschen und Landschaften entstehen. Sie erzählen dabei von den großen und kleinen Bewegungen des Lebens zwischen Sehnsucht und Weite.

Freitag, 11.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

zur Website

Samstag, 12.02. – 20.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Samstag, 12.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 13.02. – 11.00 - 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit dem Acustic Jazz Trio Joachim Kunz

Das Acustic-Trio - Joachim Kunz (voc/sax/clar.), Kurt Schlaf (banjo/git.), Peter Sacher (bass),  - lädt zum Jazz-Frühschoppen ein. Traditioneller Old-Time-Jazz und zeitlose Hits aus New Orleans sowie Coversongs im Armstrong-Stil bilden den Schwerpunkt des Repertoires. Kurt Schlaf mit seinem Banjo unterstützt in ervorragender Weise die markante Spielweise von Joachim Kunz auf dem Sopransaxofon, begleitet von Peter Sacher am Kontrabass. Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise mit den 3 Musikern, welche alle dem festen Kern der Glasperlenspieler angehören.

Sonntag, 13.02. – 11.00 - 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 13.02. – 19.00 Uhr

Kabarett - Rene Sydow: Die Bürde des weisen Mannes

Warum wird die Welt nicht klüger, wenn der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war? Warum verarmen Menschen, bei all dem Reichtum der Welt? Woher kommen Hass, Fanatismus und Turbo-Abi? Wer ist schuld an diesem Elend? Und wer trägt eigentlich die Bürde des weisen Mannes? In seinem dritten Soloprogramm geht der Träger des Deutschen Kabarettpreises etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN? Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Dunkel und hoffnungsvoll. Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit.

Sonntag, 13.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

zur Website

Mittwoch, 16.02. – 20.00 Uhr

Filmperle - Der Hochzeitsschneider von Athen

Nikos legt Wert auf perfekt geschnittene Kleidung und ist Schneider aus Leidenschaft. Nur laufen die Geschäfte leider nicht mehr gut, denn immer weniger Menschen kaufen Kleidung nach Maß. Um sein Geschäft zu retten, kommt Niko auf die Idee, an einem Marktstand Brautkleider anzufertigen. Der Stand wird schnell ein Erfolg, sodass er die Hilfe der verheirateten Olga benötigt. Die beiden werden zu einem guten Team, doch als Niko sich in Olga verliebt, steht er vor dem nächsten Problem.

Mittwoch, 16.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 18.02. – 20.00 Uhr

Musikkabarett - Prof. Timm Sigg: Der Professor und das liebe Pi

„Der Professor und das liebe Pi“ ist der Titel des zweiten abendfüllenden Soloprogramms des Mathematikprofessors und Klavier-Kabarettisten Timm Sigg. Timm Sigg gibt selbstironisch tiefe Einblicke in das Seelenleben schrulliger Wissenschaftler. Einfühlend und wortwitzig beleuchtet er die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds. Dabei geht er wesentlichen Fragen des Lebens nach wie: „Was verbindet das Mathegenie Gauß mit Pippi Langstrumpf“ oder „Warum gibt es bald keine Ingenieure mehr?“ Selbsternannte Mathehasser kommen genauso auf ihre Kosten wie die sogenannten Super-Nerds, denen er in seinem Programm eine eigene Hymne widmet. Hintergründige Texte, virtuoses Klavierspiel, pfiffiger Typ!

Freitag, 18.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

zur Website

Samstag, 19.02. – 20.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs… Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Samstag, 19.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 20.02. – 19.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs… Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Sonntag, 20.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 25.02. – 20.00 Uhr

Musik - Dieter Huthmacher: Wie ein Teil von mir // LIEBESLIEDER

Ein Lieder-Programm, das die Liebe zum Thema hat, ist liebevoll, euphorisch, verschmust, zärtlich, anhänglich, lieb – vor allem lieb, aber völlig daneben. Was hat heutzutage Lied mit Liebe zu tun? Und warum ist die Liebe so verletzlich, so zerbrechlich, schmollt, leidet und erduldet? Schon Aristoteles sagte: „Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“ Wurden deshalb wegen der Liebe schon Kriege geführt? Angeblich geht ja mit Liebe alles leichter. In dem neuen Huthmacher-Programm kommt die Liebe auf den poetischen Prüfstand. Ein verliebter Mensch rennt gegen Wände, wo keine sind. Warum ist die erste Liebe die schönste Liebe? Liebe ist ein Gefühlskino ohnegleichen, wenn sich Lied an Lied gesellt. Liebe sollte in allem sein, warum dann nicht auch als Liederprogramm zum Lachen, zum Weinen, zum Träumen, zum Verschenken? Liebe ist immer und überall.

  • Dieter Huthmacher: Texte, Kompositionen, Stimme, Gitarre
  • Holger Engel: Klavier und Stimme

Freitag, 25.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 15,–*

zur Website

Samstag, 26.02. – 20.00 Uhr

Lieder und Schabernack - Lennart Schilgen: Verklärungsbedarf

+ Theaterdinner: Thomas Roll kocht.

Lennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. In seinem neuen Programm dichtet und singt er gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteiligung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Anti-Helden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben. Inzwischen hat ihm das schon etliche Kleinkunstpreise eingebracht, zuletzt den Jurypreis des Prix Pantheon 2019 und den Stuttgarter Besen 2018 in GOLD. Natürlich weiß er, dass solche Preise nichts über die Qualität aussagen müssen. Aber wenn er sie selbst gewinnt, kann er da erstaunlich gut drüber hinwegsehen.

optional Kulturdinner: Thomas Roll kocht ein vegetarisches Menü für bis zu 20 Personen. Kosten 48 Euro inklusiv Theaterkarte und Mineralwasser und Begrüßungssekt; ohne Getränke. Voranmeldung bis Mitte Februar gegen Vorauskasse.

Samstag, 26.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

zur Website

Sonntag, 27.02. – 19.00 Uhr

Chansons - Stefan Eichner singt Reinhard Mey

"Sie hören viel Reinhard Mey, oder? Die Gitarre und die Art der Texte erinnern mich sehr daran – wunderbar!“. Diese und ähnliche Fragen bekommt Stefan Eichner nach seinen Konzerten immer wieder zu hören. Nicht von ungefähr, denn in der Tat ist der „Entspannte Franke“ ein Liebhaber der Chansons von Deutschlands bekanntestem Liedermacher und hat sein Gitarrenspiel größtenteils mit Liedern von Reinhard Mey gelernt und verfeinert. Jetzt hat sich Stefan Eichner einen Wunsch erfüllt und ein abendfüllendes Reinhard-Mey-Chanson-Bühnenprogramm zusammengestellt. Natürlich, wie Reinhard Mey selbst, ohne Band. Nur mit Gitarre.

Sonntag, 27.02. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

zur Website

nach oben