Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Sonntag, 02.01. – 19.00 Uhr

Kabarett - Jakob Friedrich: I schaff mehr wie du!

Jakob Friedrich ist seit 15 Jahren Facharbeiter in der schwäbischen Metall- und Elektroindustrie. Doch auch nach so langer Zeit kämpft er noch mit Anpassungsschwierigkeiten, was nicht zuletzt daran liegt, dass seine Eltern aus Bremen kommen. In seinem ersten Solo Programm "I schaff mehr wie Du!" analysiert er in charmanter Art und Weise die schwäbische Mentalität sowie politische und wirtschaftliche Zusammenhänge. Er nimmt sein Publikum mit auf die Reise in seinen Arbeitsalltag und imitiert auf hinreißend komische Art seine Kollegen und Vorgesetzten. Der Comedian und Kabarettist überzeugt mit einem sehr kurzweiligen und pointenreichen Programm voller Situationskomik und Sprachwitz. Seine Themen sind mitten aus dem Leben gegriffen. Die von ihm beschriebenen Alltagssituationen werden durch seine witzigen Schilderungen zu kuriosen Begebenheiten, die dem Publikum den alltäglichen Wahnsinn vor Augen führen.

Sonntag, 02.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Freitag, 07.01. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Während der Corona-Zeit spielen die Glasperlenspieler in reduzierter Besetzung im Theatersaal. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken. Wichtiger Hinweis: Während der Coronazeit können keine fremden Musiker an der Jam Session teilnehmen.

Freitag, 07.01. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 08.01. – 20.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs… Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Samstag, 08.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 09.01. – 19.00 Uhr

Kabarett - Inka Meyer: Zurück in die Zugluft

Die unerträgliche Seichtigkeit des Scheins

Als Kind war jeder Tag ein Sonntag. Als Student immer Freitag. Und heute ist irgendwie ständig Montag. Was ist passiert? Unser Alltag ist ein Ausnahmezustand, der zur Regel wurde. 60% aller Menschen reden mit ihrem PC, wobei 90% persönliche Beleidigungen sind und 20% in Handgreiflichkeiten enden. Was haben Bill Gates und Karl Marx gemeinsam? Beide sind Erfinder von Systemen, die gut gedacht waren, aber die Menschen in tiefste Verzweiflung gestürzt haben. Und mein Arzt meint auch noch, ich solle mich mehr bewegen. Wieso? Ich laufe dreimal täglich Amok! Was uns bleibt, ist die Flucht. Zu unserem Glück brauchen wir keinen Coach, sondern eine anständige Couch! Ein Platz nur für uns allein. Wo es den gibt? Bei Inka Meyer. Sie ist „die letzte Inka“ des deutschen Kabaretts. Das heißt: Indianerin und Fährtenleserin im Dickicht der Moderne. Die Tochter eines friesischen Orientexperten ist die perfekte Reisebegleitung auf der Suche nach dem verlorenen Spaß. Im Anschluss an ihre Show werden Sie laut ausrufen: „Freunde! Wenn ihr Probleme braucht, ich bin immer für euch da.“

Sonntag, 09.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 14.01. – 20.00 Uhr

Musik - Leonard Cohen Project

Songs of Love and Hate ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971. Da sich dieses Thema aber wie ein roter Faden durch beinahe alle seine Werke zieht, wurde es zum Titel der ersten gemeinsamen Produktion des Leonard-Cohen-Projects. Die Musiker Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang) und Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) spielen vor allem die frühen Cohen-Lieder, die noch ohne große orchestrale Begleitung maßgeblich von der markanten Stimme und der Gitarrenbegleitung Cohens geprägt sind. Ein Konzert des Leonard-Cohen-Projects ist bestes Entertainment und "von Hand gemacht". Denn die zwei Gitarristen spielen ohne technische Manipulationen. Dennoch - oder gerade deshalb - klingen die Lieder wie "Suzanne", "Famous Blue Raincoat", "Bird on the Wire", "So long, Marianne" ... absolut glaubwürdig und überzeugend - echt und doch ganz anders.

Freitag, 14.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 15.01. – 20.00 Uhr

Kabarett - Uta Köbernick: Ich bin noch nicht fertig

In Köbernicks neuem Programm wird die Welt nicht geschönt, aber schöner. „Ich bin noch nicht fertig“ ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheißung. Ist entschlossenes Zögern und das Gegenteil von Meinung. Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand. Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Ehrenrunde. Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei. Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten. Ist vollendete Skizze. Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiß, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.

Samstag, 15.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 16.01. – 15.00 Uhr

Für Familien - Lustige Zaubereien mit Radschi

Tücher werden verknotet, Knoten verschwinden und tauchen wieder auf; Karten bekommen andere Werte; ein zerschnittenes Seil ist plötzlich wieder riesenlang.... Diese und viele andere Zauberkunststücke hat Sprechzauberer Radschi in seinem Zauberkasten, wenn er seinen Auftritt im Glasperlenspiel hat.  Zauberer Radschi hat für die (kleinen) Magie-Fans ein Programm auf die Beine gestellt, das für Spaß, Spannung und Unterhaltung am laufenden Band sorgen wird. Ohne Assistenten kann Radschi freilich nicht arbeiten - ob sich in dem Publikum wohl einen Zauberlehrling finden wird? Für Kinder ab 3 Jahre.

Sonntag, 16.01. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 16.01. – 19.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Sonntag, 16.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 19.01. – 20.00 Uhr

Filmperle - Die Geschichte meiner Frau

Jakob Störr, ein hartgesottener niederländischer Schiffskapitän, schließt in einem Café die Wette ab, die erste Frau zu heiraten, die das Lokal betritt. Nichtsahnend kommt Lizzy zur Tür herein...

Mittwoch, 19.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 21.01. – 20.00 Uhr

Kabarett - Christof Altmann: Häppchen, Schnittchen, Fingerfood

Christof Altmann, der Schwabe, und Vladi Altmann, die weltläufige Tschechin, ackern sich quer durch neue kulinarische Welten. Wie immer mit viel Musik und viel Humor. Ein Abend an dem sich die Banane biegt und der Lachs vor Lachen von der Platte springt. Das Projekt wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

  • Christof Altmann: Klavier, Gitarre, Akkordeon, Ukulele, Kabarett und Gesang
  • Vladi Altmann: Schauspiel, Kabarett und Gesang
  • Florian Dohrmann: Kontrabass.

Freitag, 21.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Samstag, 22.01. – 20.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter…. Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Dirk Deininger.

Samstag, 22.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 23.01. – 11.00 - 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit dem Classic Jazz Trio

Pure Lust und Freude an ursprünglichem, traditionellem Jazz hat drei leidenschaftliche Musiker aus Pforzheim zusammengebracht. Die Besucher erwartet ein erfrischender Mix aus fetzigem Dixieland, ursprünglichem Ragtime, fein dosiertem Blues, gewürzt mit Latin, Boogie Woogie sowie eine kräftige Prise New Orleans und Swing. Die Formation spielt in der Besetzung: Wolfgang Scherb (Klarinette, Saxofone), Karl-Otto Schmidt (Tuba, Posaune, Kontrabass), Dr. Peter Maisenbacher (Banjo, Gitarre, Gesang). Diese Musik geht in die Ohren, lässt die Beine der Zuhörer rhythmisch zucken, macht fröhliche Stimmung, zaubert ein Lächeln auf die Münder und trifft schließlich das Herz.

Sonntag, 23.01. – 11.00 - 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 23.01. – 19.00 Uhr

Vladimir Valdivia: Perlen der Klassik

1970 in Lima/Peru geboren, begann Vladimir Valdivia im Alter von 5 Jahren seine musikalischen Studien am Conservatorio Nacional de Musica in Lima. Früh schon gab er in Peru, Ecuador, Chile, Bolivien und Brasilien Konzerte und spielte als Solist mit mehreren Orchestern zusammen. 1988 schloss er sein Studium in Lima mit dem Diplom ab und bekam die Goldmedaille mit Auszeichnung.

Sonntag, 23.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Freitag, 28.01. – 20.00 Uhr

Theater - Theater unter der Dauseck: Auge um Auge - Gefährlicher Hüttenzauber.

Ein dichter deutscher Wald und schönes Wetter, wie vorhergesagt. Eine junge Frau läuft ihrem Alltag davon, ein älterer Herr beobachtet Vögel, eine Mutter und ihr Sohn scheinen im Clinch zu liegen und Wolle genießt einfach die Luft der Freiheit. Urplötzlich ziehen Gewitterwolken auf und mit Blitz und Donner beginnt es heftig zu regnen. Wie durch ein Wunder finden die bunt zusammengewürfelten Wanderer Schutz in einer einfachen Hütte. Im Inneren rücken die Fremden zusammen und bilden eine Schicksalsgemeinschaft gegen das immer schlimmer werdende Unwetter da draußen. An ein Wegkommen ist nicht zu denken und Hilfe kann auch nicht verständigt werden, denn es gibt kein Mobilnetz. Man wartet gemeinsam auf Entspannung, aber sie kommt nicht, im Gegenteil, es wird immer schlimmer: Starkregen, Sturm, Äste fallen. Entfesselte Naturgewalt. Allmählich sickert die Gewalt durch die Ritzen der Schutzhütte. So wird die Luft auch innen langsam dicker und dicker und lädt sich elektrisch auf. „Auge um Auge“ ist ein Stück über brandaktuelle Themen, spannend, dramatisch, aber auch unterhaltsam und gelegentlich komisch.

Freitag, 28.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 29.01. – 20.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs… Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Samstag, 29.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 30.01. – 19.00 Uhr

Kabarett - Werner Koczwara: Mein Schaden hat kein Gehirn genommen

Was weißt Du über dein Hirn? Sehr wenig! Was weiß dein Hirn über dich? Absolut alles! Das ist der Ausgangspunkt von Werner Koczwaras neuem Programm: Kabarett über das Hirn, unser einerseits geniales und gleichzeitig komplett idiotisches Zentralorgan. Denn es lässt uns Roboter zum Mars fliegen, aber währenddessen stehen wir im Keller rum und haben vergessen, weshalb wir dort hingegangen sind. Es führt in unserem Kopf die großartigsten Berechnungen durch, aber wir selbst rasseln durchs Mathe-Abitur! So geht das nicht weiter. Ein spannendes, informatives und vor allem sehr komisches Programm mit anschaulichen Grafiken, die dafür sorgen, dass der Abend auch optisch nachhaltig bleibt. Kabarett, das nicht nur erheitert sondern auch bereichert.

Sonntag, 30.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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