Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Mittwoch, 01.09. – 20.00 Uhr

Kabarett - Otmar Traber: Hallo Greta, WIR bleiben wie WIR sind

Eine satirisch-kritische Abrechnung mit der Best Ager und Baby Boomer Generation

WIR Best Ager und die etwas jüngere Baby-Boomer Generation sind irgendwie der tragisch-komische Höhepunkt der Weltgeschichte. Niemand vorher hat so viel konsumiert und so viel emittiert wie WIR und niemand wird das je wiederholen können. Der Verantwortung für dieses maßlose Konsumkönigtum werden WIR uns durch rechtzeitiges Wegsterben entziehen, mit einem dankbaren Rückblick zu unseren Eltern, die uns dieses „Euch soll's mal besser gehen“ geschenkt haben. Für die Enkel bleibt immerhin ein lakonisches „Sorry“. Der Kabarettist Otmar Traber widmet sich bei diesem Vortrag genußvoll dieser „Pathologie der Normalität“. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

ausverkauft - Mittwoch, 01.09. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 03.09. – 20.00 Uhr

Kabarett - Otmar Traber: Hallo Greta, WIR bleiben wie WIR sind

Eine satirisch-kritische Abrechnung mit der Best Ager und Baby Boomer Generation

WIR Best Ager und die etwas jüngere Baby-Boomer Generation sind irgendwie der tragisch-komische Höhepunkt der Weltgeschichte. Niemand vorher hat so viel konsumiert und so viel emittiert wie WIR und niemand wird das je wiederholen können. Der Verantwortung für dieses maßlose Konsumkönigtum werden WIR uns durch rechtzeitiges Wegsterben entziehen, mit einem dankbaren Rückblick zu unseren Eltern, die uns dieses „Euch soll's mal besser gehen“ geschenkt haben. Für die Enkel bleibt immerhin ein lakonisches „Sorry“. Der Kabarettist Otmar Traber widmet sich bei diesem Vortrag genußvoll dieser „Pathologie der Normalität“. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

ausverkauft - Freitag, 03.09. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Premiere: Samstag, 04.09. – 20.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“ Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Dauer: 50 Minuten

Premiere: Samstag, 04.09. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 05.09. – 19.00 Uhr

Theater - Der Heiratsantrag (von Anton Tschechow)

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, und ruft Natalja. Ehe Lomow auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Beide streiten so heftig, dass Tschubukow sich einmischt und Lomow schließlich hinauswirft. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, den eigentlichen Grund seines Besuchs. Sie verlangt daraufhin hysterisch und in Panik, Lomow unverzüglich zurück zu holen. Als dieser zurück ist, versucht sie es mit einem versöhnlichen Ton und lenkt das Gespräch auf die Jagd. Sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein wilder Streit.  Lomow wird in der Aufregung ohnmächtig, sodass, Vater und Tochter befürchten, er sei tot.  Aber er kommt wieder zu sich und Tschubukow gibt den beiden sofort seinen Segen und bittet darum in Ruhe gelassen zu werden. Sie küssen sich und  beginnen sofort unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“ Gefördert über die Bundesregierung mit Neustart Kultur. Regie: Rose Kneissler.

Dauer: 50 Minuten

Sonntag, 05.09. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 10.09. – 20.00 Uhr

Musik - Jürgen Gutmann Solo im Glasperlenspiel (Programmänderung!)

Jürgen Gutman, Sänger des Leonard-Cohen-Projects, solo im Glasperlenspiel Asperg. Als Gast: Carina Fiedler

Jürgen Gutmann ist ein Gitarrist und Sänger, der die Herzen der Zuhörer berührt. Ab 2003 wandelte er zusammen mit Thomas Schmolz als "Gutmann + Schmolz" über die kleinen Bühnen dieser Welt. Die beiden haben seitdem auf fast allen deutschen Straßenmusik- und Straßenkunstfestivals gespielt, von Freiburg bis Rügen, aber auch beim Gauklerfestival in Feldkirch (Österreich), beim Buskersfestival im italienischen Ferrara und in Rom. Seit 2013 ist Jürgen Gutmann vor allem als Sänger und Gitarrist des Leonard-Cohen-Projects unterwegs, aber ab und zu - so wie jetzt beim Glasperlenspiel Asperg -, hat man die seltene Gelegenheit, ihn allein - ganz pur - zu erleben. Dann interpretiert er vor allem englische, irische und deutsche Lieder, u.a. von Cat Stevens, Bob Dylan, Simon and Garfunkel, Leonard Cohen, Reinhard Mey oder Hannes Wader, auf seine ganz eigene, gefühlvolle Weise. Als Gast und Duopartner ist an diesem Abend Carina Fiedler mit dabei, eine junge Sängerin mit einer bezaubernden Stimme, die u.a. bereits öfters live mit "The Acoustic Edge", dem “Alter Ego” des Leonard-Cohen-Projects, auf der Bühne stand. Freuen Sie sich auf einen harmonischen musikalischen Abend mit zwei wunderbaren Stimmen. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 10.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 11.09. – 20.00 Uhr

Musik und Biografie - Dieter Huthmacher: Ein Hermann Hesse Abend

In seinen "Biographischen Notizen" von 1925 schreibt Hermann Hesse: "Von meinem dreizehnten Jahr an war mir klar: dass ich entweder ein Dichter oder gar nichts werden wolle. ( ... ) Ein Dichter werden zu wollen, war aber eine Lächerlichkeit und Schande, wie ich bald erfuhr." So endete die Kinderzeit Hermann Hesses und eine Zeit der Kämpfe und inneren Nöte begann. Ein ganzes Jahrzehnt dauerte es, bis er sich einigermaßen freigekämpft hatte. Den Etappen dieser Kämpfe, die er führte, um "Eigensinn" zu erhalten und ein Dichter zu werden, spürt Dieter Huthmacher in seinen Liedern einfühlsam nach. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Samstag, 11.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Sonntag, 12.09. – 19.00 Uhr

Bauchgesänge - Murzarellas Music Puppet Show

Eine Kanalratte, die Heavy Metal röhrt, ein verrückter Kakadu, der herzergreifend Schlager singt und eine kapriziöse Buchhalterin, die in schönstem Klassiktimbre Opernarien schmettert: Sabine Murza alias Murzarella lässt ihre Puppen nicht tanzen, sondern: singen! Und das in drei verschiedenen Stimmen und auf exzellentem Niveau. „Wie macht sie das bloß, kommt ihre Stimme wirklich nicht vom Band?“, fragt sich das Publikum. Kanalratte Kalle, gebürtiger Ruhrpottler, weiß als Bühnentechniker natürlich Bescheid: „Neeee, dat kommt aus ´m Bauch von den Schneckchen, hömma!“ Auch der putzige Kakadu Dudu hat es faustdick in seinen Nackenfedern. Er lässt keine Gelegenheit aus, Murzarella in peinliche Situationen zu bringen und zwitschert von ihren Problemzonen … während Managerin und Buchhalterin Frau Adelheid schon vor dem Auftritt einen gezwitschert hat und sich beschwipst selbstverliebt in Szene setzt. Endlich mal im Rampenlicht stehen! (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Sonntag, 12.09. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 17.09.– 20.00 Uhr

Vortrag - Bianca Hahn: Neues von den Stuttgarter Amazonen

Es begann im Jahr 1984. Eine Gelbkopfamazone, vermutlich aus privater Haltung entflogen, wurde immer wieder auf dem Gelände der Wilhelma gesichtet. Scheinbar gab es einige erfolglose Versuche, die Amazone einzufangen und man munkelt, dass Tierschützer Mitleid mit der einsamen Amazone hatten und eine weitere kauften und diese freiließen. Die zwei Amazonen fanden sich als Paar und zogen 1986 drei Junge groß. Die Population wuchs seitdem stetig: Seit einigen Jahren schwankt der Bestand zwischen 50 und 60 Amazonen. Bianca Hahn dokumentiert die Stuttgarter Papageien seit langem. Heute erfahren die Besucher Spannendes über die freilebenden Amazonen wie Verhalten im Winter, Nahrung und Fressverhalten, Tagesabläufe und Identifizierung der Papageien. (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 17.09.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

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Samstag, 18.09. – 20.00 Uhr

Musikkabarett - Lennart Schilgen: Verklärungsbedarf

Lennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. In seinem neuen Programm dichtet und singt er gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Anti-Helden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben. Inzwischen hat ihm das schon etliche Kleinkunstpreise eingebracht, zuletzt den Jurypreis des Prix Pantheon 2019 und den Stuttgarter Besen 2018 in GOLD. Natürlich weiß er, dass solche Preise nichts über die Qualität aussagen müssen. Aber wenn er sie selbst gewinnt, kann er da erstaunlich gut drüber hinwegsehen. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 18.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 19.09. – 11.00 – 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit den Fidgety Feet

Bei dieser Band scheint der Name Programm zu sein: „Zappelige Füße“ - "fidgety feet" - stellen sich schon nach kürzester Zeit ein. Markus Löffler bläst Trompete und Flügelhorn, Martin Kölle brilliert auf der Klarinette und den Saxophonen, Richard Detlef Jensen erzeugt die vielen Obertöne mit dem Saxophon, Detlef Hoche spielt Gitarre, Tilmann Janik zupft den Bass und Stephan Mattlinger erzeugt die perfekte rhythmische Grundlage mit dem Schlagzeug.

Und last but not least wäre da noch die Sängerin Sylvia Ernst, die dem Ganzen ein Sahnehäubchen aufsetzt.

Sonntag, 19.09. – 11.00 – 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 19.09. – 19.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Sonntag, 19.09. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 22.09. – 20.00 Uhr

Filmperle - Barfuß in Paris

Die Kanadierin Fiona bekommt von ihrer Tante Martha aus Paris einen Brief: Ihre Familie will sie in ein Altersheim stecken. Kurzentschlossen packt Fiona ihren Koffer und macht sich auf, um ihrer Tante zu helfen. Bei ihrer Ankunft ist Martha jedoch nirgends zu finden und Fiona muss sich auf die Suche um Dschungel der Großstadt machen. Prompt verirrt sie sich, verliert ihren Rucksack und begegnet einigen sonderlichen Zeitgenossen; unter anderem dem obdachlosen Dom, der sich in sie verliebt.

Mittwoch, 22.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 24.09. – 20.00 Uhr

Klassik und Meditation - Corinna Liebler: Atemmeditation

am Klavier: Corinna Liebler
Sprecher: Dr. phil. Steffen Keim

Entspannt wie im Urlaub – und das mitten im Alltag! Das ist möglich mit der Methode der visualisierten Atemmeditation, bei der mit dem Ein- und Ausatmen Wörter und innere Bilder kombiniert werden. Dabei werden immer mehrere Hirnareale gleichzeitig angesprochen, die dafür sorgen, dass man zentriert und gelassen im Hier und Jetzt ankommen kann. Ob ein Tag am Meer, freie Zeit in den Bergen oder eine Reise durch den eigenen Körper: Der Atem übernimmt die Führung und die inneren Bilder lassen eine Urlaubsatmosphäre entstehen. Das ist wichtig in einer Zeit, in der das Thema Atmen unfreiwillig in den Fokus gerückt ist: Wir atmen unter Masken und sind mit Einschränkungen und veränderten Bedingungen konfrontiert, die uns oftmals nach einer Atempause verlangen lassen. Auch Musik kann die Stimmung aufhellen und angenehme innere Bilder erzeugen. So intensiviert die Musik die Wirkung der Meditation wunderbar auf dem Weg zur Entspannung. Zu dieser Atempause in Form von Mini-Urlauben mit Klaviermusik laden wir Sie an diesem Abend ein! (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Freitag, 24.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 25.09. – 20.00 Uhr

Kabarett - Sven Kemmler: Heimreisen

Zu Hause bleiben ist keine Entschuldigung dafür, nicht zu verreisen. Deshalb kredenzt Sven Kemmler einen Cocktail von Geschichten, der auch noch den kleinsten Balkon zur geistigen Südsee geraten lässt.Worum geht es noch? Die grundsätzlichen Fragen. Wo komm ich her, wo kann ich nicht hin? Es geht darum, wie man sich selbst mit Abstandsregeln näher kommt, welche Reisen man nur im Geiste antreten kann und wohin die Phantasie wandert, wenn sie mal nicht von Realität gebremst wird. Adorno sagte: »Es gibt kein richtiges Leben in Flaschen«. Aber das könnte falsch sein. Vielleicht war er einfach nie mit einer Kiste Wein eingesperrt. Richtig ist allein: Als besondere Belohnung für mühsame Zeiten erwartet Sie obendrein die definitive Auswahl der größten Text- und Textil-Hits, die noch nie an Kemmlerschen Soloabenden zu sehen waren. Präsentiert mit Weisheit, Wärme und einem hübschen Hut. (Künstlerhonorar gefördert über Wüstenrot Stiftung)

Samstag, 25.09. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 26.09. – 19.00 Uhr

Theater - Dein Theater: Es ist dein Europa!

Alle reden über Europa. In unserem Programm ergreift sie nun selbst das Wort! Die Vielsprachige ist die aktuellen Debatten leid und berichtet, wie sie den Kontinent erlebte und erlebt. Sie plaudert über ihre Erfahrungen als göttliche Geliebte und als tolerante Herbergsmutter. Sie appelliert an ihre Hausbewohner, strapazierfähig, temperamentvoll, leidensfähig und geduldig zu sein. Als polyglotte Hausfrau erinnert sie an die attraktive Musik, Kunst und Poesie ihrer vielsprachigen Bewohner. Ihre Freundin Polyhymnia singt a capella ein einzigartiges Potpourri von 31 charakteristischen Liedern aus unterschiedlichen Regionen. mit Gesine Keller und Ella Werner. Regie: Friedrich Beyer (Künstlerhonorar gefördert über Land Baden-Württemberg)

Sonntag, 26.09. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 15,-*

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